Einfach gut sehen

zu können, auch ohne Brille oder Kontaktlinsen, ist der Traum vieler Menschen. Weiter »

Ein Traum, der sich in vielen Fällen realisieren läßt.

Dank moderner Augenchirurgie kann Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit, Hornhautverkrümmung und u.U. auch die Alterssichtigkeit operiert werden. Weiter »

Wir beraten Sie gründlich und ausführlich.

Bei FreeVis werden alle modernen Verfahren inklusive SMILE, Femto-LASIK und Laser-Linsenaustausch angeboten, so dass wir Ihnen die für Sie am besten geeignete Lösung anbieten können. Weiter »

Vertrauen Sie unserer Erfahrung und Expertise.

Wir sind seit 1990 auf die operative Korrektur von Fehlsichtigkeit spezialisiert. Unser Ziel ist es, auf hohem medizinischen und technischen Niveau die Freiheit des Sehens für den Einzelnen ermöglichen. Weiter »

 

Kostenerstattung refraktiv-chirurgischer Operationen: Was gibt es neues in der Rechtssprechung?

Am 30.03.2006, wurde erstmals durch ein Zivilgericht die Leistungspflicht einer Privaten Krankenversicherung (PKV) für eine LASIK-Operation bejaht.
Diese Rechtsprechung hat sich seither konsolidiert:

Die Private Krankenversicherung muß bei entsprechender medizinischer Indikation die Kosten der LASIK-Behandlung übernehmen.

Heute, 10 Jahre nach diesem wichtigen Urteil, wird vor dem Zivilgericht kaum noch über die PKV-Erstattungspflicht dem Grunde nach, sondern vielmehr der Höhe nach gestritten.

Nichtsdestotrotz werden von Seiten der PKV immer wieder die gleichen (unzutreffenden) Einwendungen erhoben, um die Ablehnung einer Kostenübernahme zu rechtfertigen:

“Fehlsichtigkeit ist keine Krankheit”
“Die LASIK Operation stellt keine Heilbehandlung sondern lediglich eine andere Art der optischen Korrektur dar.”
“Die LASIK-Operation ist medizinisch nicht notwendig”
“Die LASIK Behandlung ist zu teuer”
“Brille und Kontaktlinsen sind weniger invasiv und der Operation vorzuziehen”

FreeVis stellt interessierten Patienten Argumentationshilfen in einer neu erstellten Übersicht zur Verfügung.

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SMILE: Erste Langzeitergebnisse liegen vor

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SMILE, ein innovatives, minimal-invasives Augenlaserverfahren, wurde erstmals im Jahr 2008 eingesetzt und gilt heute als eine dem Lasik-Verfahren gleichwertige, aber weniger invasive Methode zur Korrektur der Kurzsichtigkeit.

Für Patienten, die über eine bleibende Korrektur der Kurzsichtigkeit mit oder ohne Hornhautverkrümmung nachdenken, sollte eine kürzlich im British Journal of Ophthalmology veröffentlichte Langzeitstudie von Interesse sein: Ausgangspunkt dieser Studie waren 91 Augen, an denen 2008/2009 mittels SMILE eine durchschnittliche Kurzsichtigkeit von – 4,75 Dioptrien korrigiert wurde. Die Autoren konnten 56 der mit SMILE behandelten Augen sowohl 6 Monate als auch 5 Jahre nach der Operation untersuchen.

Hohe Auszeichnung für Prof. Michael Knorz

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Herrn Prof. Michael Knorz (Mannheim) wurde am 11. September 2016 anlässlich der Jahrestagung der European Society of Cataract and Refractive Surgeons (ESCRS) in Kopenhagen die IIIC-Medaille des International Intra-Ocular Implant Club (IIIC) verliehen.