Bernd ließ sich im August 2009 am FreeVis LASIK Zentrum Universitätsklinikum Mannheim von Prof. Dr. Michael Knorz die recht hohe Kurzsichtigkeit (-9.25 dpt) auf beiden Augen durch das Einsetzen von Kunstlinsen korrigieren. Nach der Operation kontaktierte er uns und bot an, seine Erfahrungen – von der Entscheidungsfindung, über die Voruntersuchung bis zur Operation und Heilungsphase – in unserem Blog anderen Patienten zur Verfügung zu stellen.

Bernd beginnt mit einer genauen Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile von Brille, Kontaktlinsen und Operation und endet mit einer Rückblick, was er  beim „nächsten mal“ anders machen würde. Dazwischen schildert er humorvoll und ausführlich alle Schritte inklusiver persönlicher Beobachtungen.
http://lasik.freevis.de/2011/05/phake-iol-erfahrungen-vorgeschichte/

Hinweis:

Bernd hatte bis zur Operation keinerlei Verbindungen bzw. Kontakte mit dem FreeVis LASIK Zentrum in Mannheim. Sein Erfahrungsbericht erzielte keinerlei Vorteile für ihn, außer „der Befriedigung, meine Erfahrungen anderen mitzuteilen und somit vielleicht ein wenig bei der eigenen Entscheidungsfindung zu helfen“.

Prof. Michael Knorz, Leiter des FreeVis LASIK Zentrum in Mannheim, implantiert seit über 20 Jahre multifokale Kunstlinsen, um alterssichtigen Patienten ein brillenfreies, scharfes Sehen in der Nähe und in der Ferne zu ermöglichen. In der aktuellen Ausgabe von „CATARACT & REFRACTIVE SURGERY TODAY EUROPE“ faßt der Experte seine Erfahrungen zusammen.

Laut Professor Knorz sind Patienten mit dem Operationsergebnis zufriedener, wenn  sie vor dem Eingriff ausführlich über Vor- und Nachteile der Multifokallinsen aufgeklärt wurden.

Scharfes Sehen in der Nähe
Um das einfallende Licht auf mehrere Brennpunkte zu verteilen und ein scharfes Sehen in allen Entfernungen zu ermöglichen, besteht die multifokale Linse aus mehreren Einzellinsen, wobei in der Regel das Sehen in der Ferne besser ist als das Sehen in der Nähe. In vielen Fällen kann aber nach einer gewissen Lernphase ganz ohne Brille gelesen werden. Manche Patienten bevorzugen zum längeren Lesen eine Lesebrille, da das Lesen sonst zu anstrengend ist.

Scharfes Sehen in mittlerer Entfernung
Viele Patienten erwarten heutzutage, dass sie nicht nur in der Nähe und Ferne sondern auch in mittlerer Entfernung – z.B. den Bildschirm oder das Mobilphone – scharf sehen können.

Optische Nebenwirkungen
Durch die Verteilung des Lichtes auf mehrere Brennpunkte kommt es bei Multifokallinsen zu einem gewissen Kontrastverlust. D.h., dass das Bild in jedem Brennpunkt nicht ganz so scharf ist wie mit einer Brille – man es dafür aber ohne Brille sieht. Darüber hinaus werden in der Dämmerung häufig Lichthöfe um Lichtquellen beschrieben (Halos). Während viele Patienten bereits am ersten Tag nach der Operation sehr gut mit Multifokallinsen sehen, kann es bei anderen Patienten Wochen bis Monate dauern, bis das Gehirn sie nicht mehr als störend wahrnimmt.

Fazit:
Für den Erfolg der Operation und die Zufriedenheit des Patienten mit dem Operationsergebnis ist eine offene Kommunikation zwischen Patient und Augenchirurg absolut notwendig: Der Arzt muß sich über die speziellen Bedürfnisse seines Patienten informieren und ihm darauf basierend eine geeignete Kunstlinse empfehlen.

Multifokallinse

Quelle:
Achieving Patient Satisfaction With Premium IOLs
Michael C. Knorz, MD
CATARACT & REFRACTIVE SURGERY TODAY EUROPE JANUARY 2012

Unser Auge ist ein Hochleistungs-Organ. Es verfügt über einen natürlichen Autofocus und einen lichtstarken Universalzoom, kann bis zu 600 000 Farbtöne unterscheiden, blitzschnell Entfernungen abschätzen und auf jede beliebige Distanz scharf stellen.

Das Auge ist unser wichtigstes Sinnesorgan und unser "Tor zur Welt" – mit ihm erfassen wir bis zu 80 % aller Informationen aus unserer Umwelt. Doch die wenigsten unter uns sehen wirklich perfekt – eine minimale Hornhautverkrümmung, etwas Kurzsichtigkeit, ein geringfügiges Schielen – schon eine winzige Abweichung kann die Sehkraft vermindern. Dank der modernen Augenmedizin können diese Sehfehler jedoch festgestellt und überwiegend auch ausgeglichen bzw. behandelt werden.


Prof. Dr. Michael Knorz, FreeVis LASIK Zentrum Universitätsklinikum Mannheim

Die wichtigsten Sehfehler auf einen Blick:

Eine der am häufigsten auftretenden Fehlsichtigkeit ist Kurzsichtigkeit (Myopie). Die Betroffenen können Gegenstände in der Nähe scharf sehen, Gegenstände in der Ferne sind dagegen verschwommen. Normalerweise bündeln sich die aus der Ferne kommenden Lichtstrahlen im Auge genau auf der Netzhaut und erzeugen damit ein scharfes Bild. Beim Kurzsichtigen wird das Licht schon vor der Netzhaut gebündelt, da das Auge quasi zu lang ist, das Bild erscheint unscharf.

Beim weitsichtigen (hyperopen) Auge verhält es sich umgekehrt: Es sieht in der Ferne gut, wärend Gegenstände in der Nähe unscharf erscheinen.

Sowohl Kurzsichtigkeit als auch Weitsichtigkeit können in Verbindung mit einer sogenannten Hornhautverkrümmung (auch Stabsichtigkeit oder Astigmatismus genannt) auftreten. Das Auge sieht einen Punkt wegen der ungleichmäßigen Verzerrung der Hornhaut nicht als Punkt, sondern als Stab. Die beschriebenen Fehlsichtigkeiten können durch Brillengläser oder Kontaktlinsen korrigiert werden. Darüberhinaus gibt es verschiedene Operationsverfahren wie die LASIK, Femto-LASIK oder auch intraokulare Kunstlinsen, die den bestehenden Brechkraftfehler bleibend korrigieren können.

Egal ob man normalsichtig oder kurz- bzw. weitsichtig ist, ab dem ca. 40. Lebensjahr kommt es zu zusätzlichen Veränderungen im Auge, die in der sogenannten Alterssichtigkeit resultieren. Durch den Elastizitätsverlust der Linse ist das Auge zunehmend weniger in der Lage, sich an unterschiedliche Entfernungen anzupassen. Das scharfe Sehen in der Nähe wird immer schwieriger, bis schließlich eine Lesebrille notwenig wird. Wer die Lesebrille als lästig empfindet kann sich bei uns gern über Multifokallinsen, die KAMRA Blende oder das Monovision LASIK-Verfahren informieren.

Quelle:
http://www.express.de/sehstoerungen/die-haeufigsten-probleme-fuer-fast-jeden-sehfehler-gibt-es-hilfe,10796102,10799404.html

“Es ist toll, wenn man nachts aufwacht und ohne Brille fernsehen kann.”,  meint Cindy Crawford (BUNTE berichtete im Heft 51/2011). Nicole Kidman, Tiger Woods, Jessica Simpson und viele andere Stars sind gleicher Meinung und glücklich, sich für eine Augenlaseroperation entschieden zu haben.

Man muß jedoch kein Star sein, um den Gewinn an Lebensqualität schätzen zu können. Über 63% aller Deutschen sind fehlsichtig. Während Brille und Kontaktlinsen zwar das Sehvermögen verbessern können, bringen sie viele Nachteile. Brillengläser beschlagen, Kontaktlinsen werden nicht vertragen. Es verwundert daher nicht, dass sich seit 1996 bereits über eine Million Deutscher für eine Augenlaseroperation entschiedenen haben.

Wie Prof. Knorz, Medizinischer Leiter des FreeVis LASIK Zentrum Mannheims, aus eigener Erfahrung weiss, ist der Gewinn an Lebensqualität für viele Patienten der ausschlaggebene Faktor, sich für eine LASIK Operation zu entscheiden.

Prof. Knorz unterzog sich selbst einer beidseitigen LASIK-OP.

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Urkunde für Prof. Michael Knorz

Urkunde für Prof. Michael Knorz

Wie bereits im vergangenen Jahr wird auch 2011 Herr Prof. Dr. Knorz in der FOCUS Ärzteliste als einer von nur 39 Experten für Katarakt- und refraktive Chirurgie aufgeführt.

Die Ansprüche an einen guten Arzt sind vielfältig. Für Ärzte ist die Fachkompetenz vorrangig, für Patienten spielt die Art und Weise der Behandlung und Beratung eine wichtige Rolle. Dementsprechend recherchierten die FOCUS-Redakteure und legten bei der Auswahl der Ärzte unterschiedliche Kriterien zugrunde:

  • Empfehlungen von Arztkollegen
  • Empfehlungen von Patientenverbänden
  • Publikationen
  • Eigenangaben des Arztes

Weitere Informationen

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Anfang Oktober ging der 109. Kongress der wissenschaftlichen Fachgesellschaft der deutschen Augenärzte (DOG) in Berlin zu Ende.

Prof. Dr. Michael Knorz

Über 4.000 Augenärzte diskutierten zum Thema “Herausforderungen in der Augenheilkunde” neue Aspekte der Erkennung und Behandlung von Augenerkrankungen.

Prof. Dr. Michael Knorz, Medizinischer Leiter des FreeVis LASIK Zentrums Universitätsklinikum Mannheim und Gründer der FreeVis Gruppe, stellte in zwei Vorträgen neue Verfahren in der refraktiven Chirurgie vor. Zum einen berichtete er über das KAMRA Hornhaut-Inlay zur Korrektur der Alterssichtigkeit, welches u.a. am FreeVis LASIK Zentrum in Mannheim klinisch erprobt wurde. Das KAMRA Hornhaut-Implantat nutzt das Prinzip der stenopäischen Lücke, um die Lesefähigkeit zu verbessern. Es funktioniert wie eine “Mini-Blende” und erhöht die Schärfentiefe.

Weitere Informationen: http://www.freevis.de/laser/kamra_linse.html
Video: http://www.freevis.de/mannheim

Zum anderen stelle Prof. Michael Knorz erste Erfahrungen mit dem Laser-Linsenaustausch mit dem Femtosekundenlaser vor. Durch Einsatz des Präzisionslasers können sowohl die Sicherheit und auch das optische Ergebnis nach der Operation verbessert und die Komplikationsrate gesenkt werden.

Weitere Informationen: http://www.freevis.de/laser/laser-linsenaustausch.html

Darüber hinaus war Prof. Knorz Referent im Rahmen der Ausbildungskurse für Refraktive Chirurgie.

Quellen:

http://abstracts.dog.org/abstracts/abstract.html?id=701

http://abstracts.dog.org/abstracts/abstract.html?id=700

Die Kataraktoperation oder Operation des Grauen Stars ist die weltweit am häufigsten durchgeführte Operation überhaupt. Bei dieser Operation wird die (meist altersbedingt) getrübte Augenlinse entfernt und durch eine Kunstlinse ersetzt.

Prof. Zoltan Nagy und Prof. Michael Knorz (links)

Die Einführung der heute angewendeten Operationstechnik, der sogenannten Phakoemulsifikation, erfolgte bereits 1967 durch Kelman. Er verwendete Ultraschall um die harte Linse im Auge zu zerkleinern und anschließend abzusaugen. Seither hat sich die grundlegende Technik nicht verändert.

Die Idee, einen Laser zur Kataraktoperation zu nutzen, wurde in den 80er und 90er Jahren aufgebracht, sie konnten sich jedoch nicht durchsetzen. Ganz anders sieht es seit der Verfügbarkeit eines intraokularen Femtosekundenlasers ab 2008 aus. Prof. Zoltan Nagy führte 2008 an der Semmelweis Universität in Budapest weltweit die erste Laser-Kataraktoperation mit dem Femtosekundenlaser der Fa. LenSx Inc. durch.

Der LenSx Femtosekundenlaser der Firma Alcon
Prof. Dr. Michael Knorz operierte im Jahr 2009 erstmals den Grauen Star mit dem Femtosekundenlaser und setzt diesen (Alcon LenSx Laser) seit Juli 2011 in routinemäßig am FreeVis LASIK Zentrum Mannheim ein.

Wie auf der ESCRS Tagung kürzlich berichtet wurde, sind weltweit bereits über 2.000 Kataraktoperationen mit dem Femtosekundenlaser durchgeführt worden.

Weiter Informationen: http://www.freevis.de/laser/laser-linsenaustausch.html

August 2011 – Auch dieses Jahr fand Dank freundlicher Unterstützung von Herrn Prof. Dr Michael Knorz, Freevis LASIK Zentrum Universitätsklinikum Mannheim, das bewährte Judo-Camp des Rhein-Neckar-Kreises statt.

Unter professioneller Leitung von Eyüp Soylu, Rhein-Neckar-Stützung-Trainer, und seiner
Assistentin Sarah Behrens trafen sich 22 Kinder auf der Karlsruher Sportschule Schöneck.

Statt Faulenzen stand vom 08. bis 12. August ein 7 stündiges Trainingspensum pro Tag auf dem Programm. Neben den judospezifischen Einheiten fanden die Kinder noch Zeit und Kraft für andere sportliche Betätigungen wie z. B. Schwimmen oder Beach-Volleyball. Nicht fehlen durfte zum Abschluss die Präsentation eines Judokampfes vor einer badischen Fussball-Auswahl. Wie immer ging die Woche viel zu schnell zu Ende und die Kinder freuen sich schon auf das nächste Mal.

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Prof. Dr. Michael Knorz (FreeVis LASIK Zentrum Universitätsklinikum Mannheim) war an der 5jährigen Studie zur Entwicklung der KAMRA Linse beteiligt.

Er erläutert in diesem Film die Wirkungsweise des Hornhaut-Implantats, welches wie die Blende in der Fotokamera funktioniert: Durch Erhöhung der Tiefenschärfe kann in der Nähe wieder scharf gesehen werden, also in dem Bereich, für den Alterssichtige normalerweise eine Lesebrille benötigen.

Weitere Informationen zu der KAMRA Linse finden Sie hier:
http://www.freevis.de/laser/kamra_linse.html

Ab ca. dem 40. – 45. Lebensjahr benötigt in der Regel jeder – egal ob kurzssichtig, weitsichtig oder normalsichtig – eine Lesebrille.

Nachdem Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Hornhautverkrümmung überwiegend operativ korrigiert werden können, stellt die Korrektur der Alterssichtigkeit oder Presbyopie noch immer eine Herausforderung dar. Obwohl von einer dauerhaften Behandlung der Alterssichtigkeit noch nicht die Rede sein kann, gibt es heutzutage einige operative Verfahren, die zunehmend eingesetzt werden, um eine gewisse Unabhängigkeit von der Lesebrille zu erzielen.

Prof. Dr. Knorz vom FreeVis LASIK Zentrum Universitätsklinikum Mannheim gibt einen Überblick.

Weitere Informationen:
- Monovision: http://www.freevis.de/lasik/monovision-lasik.html
- KAMRA-Linse: http://www.freevis.de/laser/kamra_linse.html
- Multifokallinsen: http://www.freevis.de/laser/miol.html