Das im Jahr 2006 eingeführte LASIK TÜV Siegel hat sich als verlässliche Orientierungshilfe für die Patienten bewährt. Insbesondere in puncto Qualitätssicherheit schafft es mehr Transparenz und Vertrauen.Prof. Dr. Michael Knorz, ärztlicher Leiter des FreeVis Lasik Zentrums Universitätsklinikum Mannheim, war federführend für die Erarbeitung und Festlegung der Qualitätskriterien für das Gütesiegel des Lasik-TÜV zuständig und ist als externer Gutachter  tätig. Es ist daher selbstverständlich, dass sich das FreeVis LASIK Zentrum in Mannheim jährlich der strengen Überprüfung unterzieht und diese inzwischen zum sechsten Mal gemeistert hat.

Mannheimer Morgen, Seite 6, 5. April 2012

Mannheimer Wochenblatt, Seite 6, 5. April 2012

Weitere Informationen: http://freevis.de/lasik/lasik-tuev.html

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Ein halbes Jahr nach der OP war ich zwischenzeitlich wieder in Mannheim zur Abschlußuntersuchung. Erwartungsgemäß war alles bestens (Hier sind meine Erfahrungen zu den Untersuchungen, OPs und die ersten Monate nach der OP zu finden).

Vom FreeVis-Team habe ich eine Bestätigung der erfolgreichen Korrektur erhalten, welche ich bei der Führerscheinstelle vorlegen kann, um den “Brillenvermerk” entfernen zu lassen. Mit selbiger habe ich inzwischen meine Sportbootführerscheine und -patente erfolgreich und völlig unbürokratisch vom “Muß geeignete Sehhilfe tragen und Ersatz mitführen” befreit.

Doch das spannendste kommt nun: wer meine Vorbermerkungen gelesen hat, weiß daß ich mich für die PPL (Privat Piloten Lizenz) interessiere. Kenner der Materie wissen über die hohen Hürden der deutschen Gesetzgebung, welche sich hinter der Abkürzung “JAR-FCL” bzw. “Medical” verbergen.

Kurz gesagt ist man quasi auf Lebenszeit untauglich, wenn man jemals schlechter als -6 dpt hatte oder/und sich einer Operation am Auge unterzogen hat.

Der Witz dabei ist, dass man mit -5 dpt und Brille Flugtauglich istm, auch wenn einem das Ding runterfallen kann, kaputt gehen kann etc. Mit -5 dpt. und Laser oder phake IOL ist man per Gesetz untauglich, da man eine OP am Auge hatte.

Davon nicht entmutigt (zur Erinnerung: ich hatte -9 dpt. und nun per OP eingesetzte Linsen) habe ich mich erkundigt, welcher Fliegerarzt in Süddeutschland der beaknnteste ist. Zum Glück sitzt der in Baden-Baden, also quasi nur um die Ecke von Karlsruhe.

Ein Hauütteil der Fliegerärztlichen Utnersuchung ist der “Sehtest”; auch dieser Experte sitzt in baden-Baden (im selben Haus). Er hat mich ca. 2h durch alle Tests geschickt; Blendsehen, Gesichtsfeld, etc. Alle Ergebnisse waren hervorragend.

Beim abschliessenden Untersuchung meiner Auegn durchs Mikroskop war der Doc sehr zurfrieden; keinerlei Spuren der OP mehr zu sehen; die Linsen sitzen perfekt; …

Ich war ein einfach zu guter PPL-ANwäter; daher hat er meine Augen fotografiert und gemeint, daß ich aufgrund der super Ergebnisse eigentlich tauglich sein MUß. Allerdings spricht das Gesetzt halt dagegen, aber er wird mit dem LBA (Luftfahrtbundesamt) gleich telefonieren, da nur das LBA eine Ausnahmegenehmigugn erteilen darf.

Das Ergebnis des Telefonats war:

Die Linsen-OP sowie das erzielte Ergebnis ist so gut, dass das LBA die Untauglichkeit wegen einer OP am Auge nicht aufrecht erhält.  Leider aber kann das LBA sich nicht über die 6dpt-Grenze hinwegsetzen.

Daher bin ich zwar weiter untauglich, aber nicht wegen der OP, sondern wegen der hohen Ausgangswerte von -9dpt.

Zusammengefaßt: Prof. Knorz hat das so gut hinbekommen, dass sogar das LBA eine Ausnahmegenehmigung erteilt, und die OP nicht als Hinternis für die Flugtauglichkeit ansieht ! KLASSE !

Vor, während und nach der Operation (hier ist mein ausführlicher Bericht) habe ich einige Erfahrungen gesammelt, die ich in Form von Tipps und Tricks weitergeben möchte; auch hier gilt, dass es sich um meine subjektiven Erfahrungen handelt:

1. Traue niemals dem WWW

Wie immer tummeln sich auch zu diesem Thema unzählige Firmen, Betroffene und Hersteller im Netz. In zahlreichen Foren werden die jeweiligen Verfahren von Patienten gepriesen. Doch Vorsicht – oft stecken die Hersteller bzw. Anbieter des jeweiligen Verfahrens als Betreiber hinter der Seite. Eine objektive Meinung und vor allem objektive Vergleiche von Verfahren bzw. Nachrichten über fehlerhafte Eingriffe sind nicht vorhanden.

2. Zahlen, Fakten, Daten – oder Gefühl

Nach gründlicher Recherche findet man diverse Zahlen und Fakten zu den verschiedenen Methoden der Korrektur von Fehlsichtigkeit. Doch was bedeutet z.B. eine Fehlerquote bei der Operation von 0,01% konkret? Wie geht man mit der Gefahr einer Restfehlsichtigkeit um? Ist der eine kritische Eintrag in einem Internetforum entscheidender als viele Positivmeldungen?

Letztendlich muss das eigene Gefühl entscheiden – vor allem wenn es um Laser oder Linsenimplantation geht. Jede OP birgt Gefahren – lasse ich mir deshalb aber keine Karies beim Zahnarzt mehr behandeln? Nur die subjektive Bewertung der Vor- und Nachteile einer Korrekturmethode aus der eigenen persönlichen Sicht ermöglicht letztendlich eine tragfähige Entscheidung.

3. Kosten

Sicherlich, Lasern und Linseneinsatz gelten als Schönheits-OP; mit Brillen und Kontaktlinsen stehen ausreichende Korrekturmöglichkeiten zur Verfügung. Nur wenn diese Methoden nachweislich medizinisch nicht verwendbar sind (Linsen- und Brillenunverträglichkeit, o.ä.) ist eine Kostenübernahme durch die Kasse sicher. Allerdings muss die medizinische Indikation durch einen Arzt sehr genau nachgewiesen werden.

Gesetzliche und private Kassen übernehmen diese Kosten also in der Regel nicht – oder? Mein Erfahrungsaustausch mit anderen Patienten und meine eigene Erfahrung zeigen, dass sich eine individuelle Anfrage bei der Kasse lohnt. Aber bitte nicht per Brief an ein anonymes Kundenservicezentrum, sondern im direkten Gespräch mit dem zuständigen Betreuer. So habe auch ich eine Zusage zur 100%igen Kostenübernahme von meiner privaten Kasse erhalten! Veröffentlichen wird die Kasse dies nie, welche Kasse will sich schon „nicht satzungskonforme Ausgaben“ oder gar „Mittelverschendung“ vorwerfen lassen?

Auch lohnt sich im Beratungsgespräch beim Arzt gezielt nach dem Thema Kostenerstattung zu fragen; ggf. kann er Tipps geben oder sogar einen Befundbericht mit der medizinischen Notwendigkeit erstellen.

4. Alle Termine sind notwendig

Zumindest bei mir ergab sich der Fall, dass ich zu einer zweiten Voruntersuchung nach Mannheim einbestellt wurde. Erst vor Ort stellte sich heraus, dass dies nicht nötig ist, da bereits bei der ersten Untersuchung alle Werte ermittelt wurden. Also rückfragen lohnt sich und erspart einem Fahrwege und Urlaubstage.

5. Operation = krank = Krankenschein

Wie unter Punkt 3 schon erwähnt handelt es sich bei Linseneinsatz in der Regel um eine Schönheitsoperation. Der Eingriff hat also keine medizinische Indikation und fällt daher nicht unter Krankheit. Folglich ist man nicht krankgeschrieben sondern muss Urlaub oder Überstunden nehmen. Aber auch hier lohnt sich ein Gespräch mit dem Arbeitgeber. Zumindest einige der von mir befragten Kunden erhielten Sonderurlaub oder man einigte sich auf eine 50:50 Regelung. Ich selbst habe gleich vier Tage Urlaub eingereicht und erst gar nicht nachgefragt, da mir diese Operation die vier Tage Urlaub wert waren.

6. Das ruhige Zimmer zum Hof

Das Hotel Mack liegt zentral und bietet Zimmer zur Straße oder aber zum Hof. In Erwartung ruhiger Nächte habe ich mich für die Hofseite entschieden. Leider hat sich herausgestellt, dass dieser Hof von ca. 5 Häusern mit zig Balkonen eingegrenzt wird; dem Lärmpegel im Innhof nach zu schließen, gab es gefühlt auf jedem Balkon mindestens eine Party bis in die Morgenstunden. Jedenfalls war ich froh um den Rollladen und die doppelt verglasten Scheiben. Den Lärm der bei entsprechendem Wind über diesen Stadtteil hinwegstartenden Flugzeuge konnte dies aber auch nicht wirklich komplett dämpfen.

Nachtrag: Jetzt, nachdem ich beide OPs hinter mir habe und wieder scharf sehe, erkenne ich erst das Putz-Potential im Bad… Sauberkeit könnte auch anders aussehen.

7. Halbe Sicht = Halbe Brille

Zwischen den Operationen der beiden Augen liegt meist mindestens ein Tag. In meinem Fall wurde am Dienstag das rechte und am Donnerstag das linke Auge operiert. Für die Zeit dazwischen hat man also auf dem operierten Auge schon sehr gute Sicht ohne Brille, auf dem anderen Auge sieht man ohne Brille nichts. Jetzt könnte man auf die Idee kommen sich vom Optiker einfach das Brillenglas des zuerst zu operierenden Auges durch Fensterglas ersetzen zu lassen und somit während der Übergangszeit mit Brille auf beiden Augen scharf zu sehen.

Das bringt aber absolut nichts. Es hat sich gezeigt, dass durch die unterschiedlichen Brechungsindex von Brillenglas und einoperierter Linse nicht wirklich ein homogenes Bild vor beiden Augen entsteht. Im Gegenteil; das Sehergebnis ist nicht ertragbar. Vielmehr hat sich gezeigt, dass das Gehirn ganz gut damit klar kommt, wenn man die Brille ganz weg lässt. Das scharfe Bild des operierten Auges wird als Leitbild verwendet, das unscharfe Bild des anderen Auges wird quasi ausgeblendet; das dadurch fehlende räumliche Sehen gleicht das Gehirn durch Erfahrung ganz gut aus.

Leser dieses Artikels wollen sicherlich wissen, wer sich hinter dem Autor verbirgt. Schließlich sind Informationen über den Autor nicht unerhebliche Faktoren um den Nutzen der getroffenen Aussagen für einen selber zu bewerten.
Geboren wurde ich 1970 und bin zum Zeitpunkt der OP also 39 Jahre alt und männlich. Seit meinem 6. Lebensjahr trage ich eine Brille; seit einigen Jahren habe ich folgende Augenwerte: rechts: -9,25dpt.; links: -9,75dpt.; -0,75 Zylinder, Achse 120 Grad

Beruflich habe ich Informatik studiert und übe heute eine Führungsposition bei einem IT-Dienstleister aus, so dass ich täglich einige Stunden „vor dem Bildschirm (TFT bzw. Laptop) sitze“.

Privat gehe ich wenigen Hobbies nach, dafür lebe ich diese Hobbies aber möglichst voll aus:

Skifahren, Mountainbiken, Motorradfahren, Halb- bzw. Marathonlaufen sowie Tauchen.

Gerade beim Tauchen habe ich die größten Nachteile durch die Brille; da ich nicht nur im Urlaub offen tauche sondern auch mit geschlossenen Systemen und Mischgasen etwas länger und tiefer im Wasser unterwegs bin, benötige ich neben einer korrigierten Tauchermaske im Gesicht auch mindestens eine in Reserve im Jacket. Die Brille muss trotzdem öfters mit, da der Ausstieg nicht immer beim Einstieg ist und ein langer Fußmarsch mit Tauchermaske keinen Spaß macht. Auf Tauchsafaris habe ich gerne 2 Ersatzbrillen (auch für die Sonnenbrille) dabei, falls doch mal eine zu Bruch geht. Alleine diese „Brillenlogistik“ sowie das Wissen um die Abhängigkeit von einer Brille war Motivation genug, mich nach anderen Lösungen umzusehen.

Kontaktlinsen habe ich einmal ausprobiert; jedoch kann ich mir nicht ins Auge fassen und konnte somit eine Linse mitunter erst nach über einer Stunde rumprobieren ins Auge einsetzen. Schlussendlich waren Linsen für mich nicht praktikabel und hätten auch z.B. beim Tauchen keine wirkliche Verbesserung gebracht, da Maskenfluten mit Linsen sehr oft zu Linsenverlust führen kann.

Für die kommenden 1-2 Jahre würde ich gerne eine PPL (Privatpilotenlizenz) erwerben.

Ich hatte bis vor der Operation keinerlei Verbindungen bzw. Kontakte mit dem FreeVis-Zentrum in Mannheim. Mit diesem Erfahrungsbericht erziele ich keinerlei Vorteil für mich, außer der Befriedigung, meine Erfahrungen anderen mitzuteilen und somit vielleicht ein wenig bei der eigenen Entscheidungsfindung zu helfen.

Hallo !

Letzten August habe ich mich bei Prof. Knorz operieren lassen. Mit meinen -9 dpt. sowie dem Hobby Tieftauchen kam Lasern für mich nicht in Frage. Daher bin ich der Empfehlung von Prof. Knorz gefolgt und habe mir Linsen einsetzen lassen.

Sowohl während der Tage in Mannheim als auch über das halbe jahr danach habe ich ein wenig “tagebuch” bzw. Erfahrungsbericht geschrieben. Diesen werde ich über die kommenden Wochen verteilt hier einstellen; dies die Zeit zu läßt.

Besonders interessant dürfte es für angehende Hoppypiloten (PPL) werden, da ich da aktulleste Erfahrungen mit dem LBA gemacht habe. Aber dazu später mehr.

Ich hoffe, daß ich mit diesem Erfahrungsbericht dem ein oder anderen eine Etnscheidungshilfe geben kann.

Mein bisheriges Fazit ist auf jeden Fall: Die Korrektur mittels Linsen (phake IOL) habe ich bisher zu keinem Zeitpunkt bereut; im Gegenteil bin ich mehr als zufrieden. Doch lest selbst nach wie alles kam und sich bisher entwickelt hat…..

Viel Spaß beim lesen wünscht – Hier ist mein Bericht (Die Updates sind als Kommentare eingefügt!)

Bernd

TV-Moderatorin Marijke Amado hatte es satt, ständig zwischen der normalen Brille und der Lesebrille wechseln zu müssen. „Frau im Spiegel“ zitiert Frau Amado: „Ständig bin ich auf Brillensuche. Schminken geht auch nicht mehr ohne Lesebrille, und bei der Moderation im Studio brauche ich groß geschriebene Karten. Da wird der Beruf lästig und ich unglücklich.“ Die Lösung für Frau Amado: Eine spezielle Augenlaseroperation, bei der ein Auge für Sicht in der Ferne und das andere für scharfes Sehen im Nahbereich korrigiert wird. Von Fachleuten wird dies als „Monovision“ bezeichnet. Nur ca. 80% aller Patienten, die sich für Monovision interessieren, vertragen zwei unterschiedlich korrigierte Augen. Daher wird der Zustand nach der Operation vor dem Eingriff mit Kontaktlinsen simuliert. Nur Patienten, die diesen Test vertragen, werden gelasert.

Medizinredakteurin Anja Speitel begleitete Marijke Amado bei ihrer OP, die sie am FreeVis LASIK Zentrum Mannheim von Prof. Michael Knorz durchführen ließ. Der Eingriff, iLASIK genannt, dauerte nur wenige Minuten. Kaum aus dem Operationssaal raus, schnappt sich Frau Amado eine Broschüre: „Das ist unglaublich! Noch vor 10 Minuten konnte ich das nicht lesen!“ Der Beitrag schildert auch, was bei der Operation passiert und welche Risiken es gibt.

Quelle:
Frau im Spiegel, Nr. 16, April 2010
http://freevis.de/info/Frau_im_Spiegel_042010.pdf
(Mit freundlicher Genehmigung)

Die Acrysof Cachet Phakic IOL (Firma Alcon), die inzwischen an vielen Augenlaserzentren in Deutschland zur Korrektur einer Kurzsichtigkeit eingesetzt wird, wurde im Dezember 1999 zum ersten Mal von Prof. Dr. Michael Knorz implantiert. Nach über 10 Jahren und über 800 Implantationen am Mannheimer FreeVis Zentrum liegt für die Linse umfangreiches Datenmaterial über einen langen Beobachtungszeitraum vor. Professor Knorz beschreibt die Acrysof Linse als “eine sehr sichere Option für Menschen mit hoher bis sehr hoher Kurzsichtigkeit, bei denen sich anderen Verfahren zur Korrektur der Fehlsichtigkeit, wie z.B. die LASIK, nicht eignen. Unser wissenschaftlichen Ergebnisse der letzten zehn Jahre zeigen, dass es sich hier um eine sehr sichere Linse mit überaus geringen Nebenwirkungen handelt.”

Informationen vom Hersteller für Patienten:  www.acrysof-cachet.de

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Warum laßt Ihr Euch lasern?

Was genau motiviert(e) Euch, über eine LASIK Operation nachzudenken?

Lasik Surgery Services gibt auf ihrer Website die folgenden TOP 5 Gründe an:

1.) Einfach gut sehen wollen, schon morgens beim Aufstehen.

2.) Brille gefällt nicht, Kontaktlinsen werden nicht vertragen (interessantes Argument: They want to look good, and not have to worry about coordinating their eyewear with their wardrobes.)

3.) Sport

4.) Einmal gelasert, muß man sich nie wieder über die Augen und Sehschärfe Gedanken machen (Achtung, und was ist mit der Alterssichtigkeit??)

5.) Beruf

Prof. Michael Knorz, der sich selbst (und das schon 1998) beide Augen lasern ließ, faßt als Hauptgrund den Gewinn an Lebensqualität zusammen:

Welches war Euer Hauptbeweggrund? Welche Aktivitäten könnt Ihr jetzt brillenlos um so mehr genießen?
Wir freuen uns auf Eure Kommentare!

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Das FreeVis LASIK Zentrum in Mannheim ging 1999 aus dem “Schwerpunkt für refraktive Chirurgie” an der Augenklinik des Universitätsklinikums Mannheim hervor. Medizinischer Leiter ist Herr Prof. Dr. Michael Knorz, der 1993 die LASIK-Operation in Deutschland einführte und laut der jüngsten FOCUS Datenerhebung zu Deutschlands TOP-Medizinern zählt .

Am FreeVis Zentrum stehen alle modernen Technologien zur Verfügung, so dass das breite Spektrum der operativen Sehfehlerkorrektur angeboten werden kann.

Hochmoderner Operationssaal im FreeVis LASIK Zentrum Mannheim

Hochmoderner Operationssaal im FreeVis LASIK Zentrum Mannheim

Seit Einführung des Femtosekundenlasers wird die LASIK-Operation nur noch als Femto-LASIK bzw. iLASIK angeboten. In besonderen Fällen, z.B. bei Patienten mit sehr dünner Hornhaut, wird eine wellenfront-gesteuerte Epi-LASIK durchgeführt. Seither sind sowohl die Vorhersagbarkeit des Operationsergebnisses als auch die Patientenzufriedenheit kontinuierlich gestiegen: Im Jahr 2009 waren 98,92% aller Augenlaser-Patienten mit ihrem Operationsergebnis sehr zufrieden, die restlichen 1,08% “mäßig zufrieden”, 100% würden sich wieder operieren lassen.

Darüber hinaus werden Linsenoperationen wie z.B. die Implantation phaker Linsen (Acrysof Cachet Phakic IOL) oder der refraktiver Linsenaustausch und Astigmatismuskorrekturen durchgeführt.

Zur Korrektur der Alterssichtigkeit stehen verschiedene innovative Verfahren zur Verfügung, wie z.B.  die Implantation von Multifokallinsen oder KAMRA Linse oder auch die Monovision-LASIK.

Das FreeVis LASIK Zentrum Universitätsklinikum Mannheim ist Mitglied im gemeinnützigen Verband der Spezialkliniken Deutschlands für Augenlaser und Refraktive Chirurgie (VSDAR) und zählte im Jahr 2006 zu den ersten Augenlaserzentren in Deutschland, denen das LASIK-TÜV-Siegel verliehen wurde. Seither hat das FreeVis Zentrum bereits 5 jährliche TÜV-Audits bestanden. 

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Prof. Knorz, Gründer und ärztlicher Leiter des FreeVis LASIK Zentrums Universitätsklinikum Mannheim, erhielt am vergangenen Freitag das Zertifikat des “Leading Medicine Germany” 2010 in Mannheim überreicht.

Der Leading Medicine Guide hat es sich zur Aufgabe gemacht, Patienten im In- und Ausland über die Leistungsfähigkeit deutscher Spitzenmediziner zu informieren. In einem aufwendigen Evaluierungsprozess unter führenden Ärzten und Patienten wurden über 100 Ärzte und medizinische Einrichtungen für eine Aufnahme in den Leading Medicine Guide vorgeschlagen. Die Ergebnisse werden im Internet unter www.leading-medicine-guide.com kommuniziert sowie in einem Buchkompendium, das Ende 2010 mehrsprachig erscheinen wird. Damit die Qualität der aufgeführten Mediziner sichergestellt ist, wurden strenge Maßstäbe an die Zugangsvoraussetzungen geknüpft. Alle Ärzte und Kliniken, die im Leading Medicine Guide aufgeführt werden, haben ihre Qualifikation und ihr Renommee durch langjährige herausragende Leistungen in ihrem Fachgebiet unter Beweis gestellt.

Leading Medicine Guide Germany: Übergabe des Zertifikats an Prof. Dr. Michael Knorz

Prof. Michael Knorz, FreeVis LASIK Zentrum Universitätsklinikum Mannheim (links) und Asmus Grebbin, Leading Medicine Guide Germany, bei der Überreichung des Zertifikates.

Quelle:  FreeVis Pressemitteilung, http://freevis.de/presse/PM_Leading_Medicine_Germany.html