BUNTE griff im letzten Heft des Jahres einige Themen auf, die wir hier kurz kommentieren möchten.

“Alterssichtigkeit läßt sich wegtrainieren”
Nein, das stimmt leider nicht. Die Alterssichtigkeit basiert auf dem natürlichen Alterungsprozeß der Augenlinse und dieser läßt sich leider nicht aufhalten. Weitsichtige Menschen werden das Einsetzen der Alterssichtigkeit eher bemerken, während Kurzsichtige über einen Vorteil verfügen: Wer gering kurzsichtig ist (ca. – 2 bis – 3 Dioptrien) und eine Brille für scharfes Sehen in der Ferne trägt, kann diese Brille zum Lesen einfach abnehmen, um in der Nähe scharf zu sehen. eine geringe Kurzsichtigkeit ermöglicht also im Alter das Lesen ohne Brille, für die Ferne (d.h. zum Autofahren, Fernsehen, etc.) muss jedoch immer eine Brille getragen werden.

Kann man die Alterssichtigkeit chirurgisch korrigieren?
Obwohl von einer dauerhaften Behandlung der Alterssichtigkeit noch nicht die Rede sein kann, gibt es heutzutage eine Reihe operativer Verfahren, die eine gewisse Unabhängigkeit von der Lesebrille erzielen können.

Zu den am häufigsten eingesetzten Verfahren zählen Multifokallinsen, die Monovision LASIK und die KAMRA Blende. Möchten Sie mehr dazu erfahren? Kontaktieren Sie ein FreeVis LASIK Zentrum in Ihrer Nähe!

Weitere Informationen, Abbildungen und Videos zur

- KAMRA Blende
- Monovision LASIK
- Multifokallinsen

Quelle: BUNTE 51/2011

“Es ist toll, wenn man nachts aufwacht und ohne Brille fernsehen kann.”,  meint Cindy Crawford (BUNTE berichtete im Heft 51/2011). Nicole Kidman, Tiger Woods, Jessica Simpson und viele andere Stars sind gleicher Meinung und glücklich, sich für eine Augenlaseroperation entschieden zu haben.

Man muß jedoch kein Star sein, um den Gewinn an Lebensqualität schätzen zu können. Über 63% aller Deutschen sind fehlsichtig. Während Brille und Kontaktlinsen zwar das Sehvermögen verbessern können, bringen sie viele Nachteile. Brillengläser beschlagen, Kontaktlinsen werden nicht vertragen. Es verwundert daher nicht, dass sich seit 1996 bereits über eine Million Deutscher für eine Augenlaseroperation entschiedenen haben.

Wie Prof. Knorz, Medizinischer Leiter des FreeVis LASIK Zentrum Mannheims, aus eigener Erfahrung weiss, ist der Gewinn an Lebensqualität für viele Patienten der ausschlaggebene Faktor, sich für eine LASIK Operation zu entscheiden.

Prof. Knorz unterzog sich selbst einer beidseitigen LASIK-OP.

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Prof. Dr. Michael Knorz, Gründer der FreeVis Gruppe und Leiter des LASIK Zentrums in Mannheim, gibt einen Überblick über die operativen Verfahren zur Sehfehlerkorrektur.
Heutzutage lassen sich über 95% aller Fehlsichtigkeiten bleibend durch eine Operation korrigieren.

Die iLASIK allein kann Kurzsichtigkeit bis ca. -8 dpt (in Extremfällen auch bis – 10 dpt), Weitsichtigkeit bis ca. +4 dpt und eine Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) bis ca. 5 dpt korrigieren. Für die höhergradige Fehlsichtigkeit stehen zusätzliche Verfahren wie die Implantation phaker Linsen oder der refraktive Linsenaustausch zur Verfügung.

Welches Verfahren im einzelnen Fall am besten geeignet ist, läßt sich erst im Anschluß an eine ausführliche Voruntersuchung klären: Bei FreeVis erhält der Patient Gelegenheit, sich mit dem Operateur zu beraten und darzulegen, welche Erwartungen er an die Operation und das Sehvermögen danach hat. Erst dann erfolgt die Wahl der Operation, die den individuellen Bedürfnissen am besten entspricht.

Vereinbaren Ihren Termin zur Voruntersuchung oder besuchen Sie einen unserer Informationsabende!

Im neuen FreeVis Film (3:38 min) erläutert Prof. Dr. Michael Knorz drei operative Verfahren zur Korrektur der Alterssichtigkeit, die sich in den letzten Jahren bewährt haben und zunehmend Verbreitung finden.

Sowohl die KAMRA Blende oder KAMRA Linse und die Monovision LASIK verbessern das Sehvermögen im Nah- und mittleren Bereich, erfordern aber oft eine Lesebrille für das längere Lesen. Nichtsdestotrotz ersetzen beide Verfahren die Sehhilfe für viele alltägliche Aufgaben wie Handy bedienen, Preisschilder oder Speisekarte lesen.

Die dritte Option besteht im Austausch der Augenlinse gegen multifokale Kunstlinsen. Durch die Verteilung des einfallenden Lichtes auf mehrere Brennpunkte ermöglicht die multifokale Linse ein scharfes Sehen in allen Entfernungen.

Die drei Operationsverfahren werden in den FreeVis LASIK Zentren angeboten – Kontaktieren Sie uns!

Anfang Oktober ging der 109. Kongress der wissenschaftlichen Fachgesellschaft der deutschen Augenärzte (DOG) in Berlin zu Ende.

Prof. Dr. Michael Knorz

Über 4.000 Augenärzte diskutierten zum Thema “Herausforderungen in der Augenheilkunde” neue Aspekte der Erkennung und Behandlung von Augenerkrankungen.

Prof. Dr. Michael Knorz, Medizinischer Leiter des FreeVis LASIK Zentrums Universitätsklinikum Mannheim und Gründer der FreeVis Gruppe, stellte in zwei Vorträgen neue Verfahren in der refraktiven Chirurgie vor. Zum einen berichtete er über das KAMRA Hornhaut-Inlay zur Korrektur der Alterssichtigkeit, welches u.a. am FreeVis LASIK Zentrum in Mannheim klinisch erprobt wurde. Das KAMRA Hornhaut-Implantat nutzt das Prinzip der stenopäischen Lücke, um die Lesefähigkeit zu verbessern. Es funktioniert wie eine “Mini-Blende” und erhöht die Schärfentiefe.

Weitere Informationen: http://www.freevis.de/laser/kamra_linse.html
Video: http://www.freevis.de/mannheim

Zum anderen stelle Prof. Michael Knorz erste Erfahrungen mit dem Laser-Linsenaustausch mit dem Femtosekundenlaser vor. Durch Einsatz des Präzisionslasers können sowohl die Sicherheit und auch das optische Ergebnis nach der Operation verbessert und die Komplikationsrate gesenkt werden.

Weitere Informationen: http://www.freevis.de/laser/laser-linsenaustausch.html

Darüber hinaus war Prof. Knorz Referent im Rahmen der Ausbildungskurse für Refraktive Chirurgie.

Quellen:

http://abstracts.dog.org/abstracts/abstract.html?id=701

http://abstracts.dog.org/abstracts/abstract.html?id=700

Vor allem Sportler und Menschen mit einem Beruf, der sich kaum mit Brille ausüben lässt – Piloten, Polizisten, Bauarbeiter, Ingenieure, Handwerker etc. – interessieren sich für die iLASIK bzw. Femto-LASIK. Für sie ist es eine Frage der Sicherheit, ohne Hilfsmittel stets gut sehen zu können, da davon entscheidend das Reaktionsvermögen in kritischen Situationen abhängt. Hinzu kommen diejenigen, die sich mit einer Brille unwohl fühlen oder Kontaktlinsen nicht vertragen. Nicht zuletzt ermöglicht die iLASIK eine wesentliche Steigerung der Lebensqualität durch die Möglichkeit des Verzichts auf lästige Sehprothesen, unter denen auch viele ‘Normalberufler’ und Freizeitsportler leiden.

Mittels iLASIK und Femto–LASIK lassen sich heute über 90% aller Fehlsichtigkeiten korrigieren. Korrigiert werden kann die Kurzsichtigkeit (Myopie) bis ca. -8 dpt, die Weitsichtigkeit (Hyperopie) bis ca. +4 dpt und die Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) bis ca. 5 dpt.

Die exakten Grenzwerte hängen zusätzlich von der Dicke der Hornhaut und vom Durchmesser der Pupille ab. Zur endgültigen Beurteilung ist in jedem Fall eine Untersuchung und Beratung erforderlich.

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Mit der iLASIK oder Femto–LASIK lassen sich heute über 90% aller Fehlsichtigkeiten korrigieren, einem Verfahren das seit nunmehr 20 Jahren eingesetzt wird und sich zunehmend zur Korrektur von Kurzsichtigkeit und Weitsichtigkeit (auch in Verbindung mit einer Hornhautverkrümmung) durchgesetzt hat.

Patienten, deren Fehlsichtigkeit ausserhalb des Anwendungsbereiches der LASIK fällt, steht eine Reihe anderer Operationsverfahren zur Verfügung, um eine Unabhängigkeit von Brille oder Kontaktlinsen zu erreichen.

   Augenlaseroperationen Kurzsichtig-
keit
Weitsichtig-
keit
Hornhaut-
verkrümmung
Alterssichtig-
keit
  iLASIK, Femto-LASIK bis -8 (-10) dpt. bis +4 dpt. bis 5 dpt.  
  Epi-LASIK bis -6 dpt.   möglich  
  MonoVision LASIK bis -8 (-10) dpt. bis +4 dpt. bis 5 dpt. ja
           
  Linsenoperationen Kurzsichtig-
keit
Weitsichtig-
keit
Hornhaut-
verkrümmung
Alterssichtig-
keit
  Acrysof Cachet Phakic IOL
(ehemals: Acrysof “Kontaktlinse im Auge”)
-6 bis -16 dpt.   möglich  
  Verisyse / Veriflex phake IOL -1 bis -23,5 dpt. +1 bis +12 dpt. möglich  
  Refraktiver Linsenaustausch ab -8 dpt. ab +4 dpt. möglich  
  Multifokallinsen ja ja möglich ja
           
  Weitere Verfahren Kurzsichtig-
keit
Weitsichtig-
keit
Hornhaut-
verkrümmung
Alterssichtig-
keit
  KAMRA Linse
(ehemals AcuFocus Implantat)
in Kombination mit einer iLASIK ja
  Astigmatische Keratotomie     ab 5 dpt.  
  Bioptics ja ja ja ja

Im Anschluß an die ausführliche Voruntersuchung haben Sie Gelegenheit, mit Ihrem FreeVis Operateur zu bereden, welche Operation Ihren individuellen Bedürfnissen am besten entspricht.

Ab ca. dem 40. – 45. Lebensjahr benötigt in der Regel jeder – egal ob kurzssichtig, weitsichtig oder normalsichtig – eine Lesebrille.

Nachdem Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Hornhautverkrümmung überwiegend operativ korrigiert werden können, stellt die Korrektur der Alterssichtigkeit oder Presbyopie noch immer eine Herausforderung dar. Obwohl von einer dauerhaften Behandlung der Alterssichtigkeit noch nicht die Rede sein kann, gibt es heutzutage einige operative Verfahren, die zunehmend eingesetzt werden, um eine gewisse Unabhängigkeit von der Lesebrille zu erzielen.

Prof. Dr. Knorz vom FreeVis LASIK Zentrum Universitätsklinikum Mannheim gibt einen Überblick.

Weitere Informationen:
- Monovision: http://www.freevis.de/lasik/monovision-lasik.html
- KAMRA-Linse: http://www.freevis.de/laser/kamra_linse.html
- Multifokallinsen: http://www.freevis.de/laser/miol.html

Rund 52 Millionen Deutsche sind fehlsichtig. Ein Million von ihnen haben sich seit 1996 bereits lasern lassen, um ohne lästige Sehhilfen sehen zu können. Die Operationszahlen zeigen, dass das Interesse über die letzten 15 Jahre kontinuierlich gestiegen ist und seit 2008 bei über 100.000 Eingriffen pro Jahr liegt. Am häufigsten kommt dabei heute die LASIK, auch als Femto-LASIK oder iLASIK zur Anwendung. Auch international entwickeln sich die Behandlungszahlen durchweg sehr positiv: Weltweit wird in den kommenden fünf Jahren mit einem Anstieg von derzeit 3,5 Millionen LASIK-Operationen jährlich auf insgesamt 5 Millionen gerechnet.

Entwicklung der Augenlaseroperationen in Deutschland, Europa und den USA

Entwicklung der Augenlaseroperationen in Deutschland, Europa und den USA

„Der anhaltende Trend lässt sich auf mehrere Faktoren zurückführen“, so äußerte sich Prof. Michael Knorz, Leiter des FreeVis Zentrum Universiätsklinikum Mannheim und Vorsitzender des VSDAR e.V.  „Zum einen haben die Augenchirurgen inzwischen einen großen Erfahrungsschatz in Bezug auf die LASIK erworben, zum anderen ist die technische Entwicklung der Operationsinstrumente sehr weit vorangeschritten. Dadurch konnte die Komplikationsrate durch erfahrene Augenchirurgen in den Promillebereich gesenkt werden.“ Zu den heutzutage standard-mäßig zum Einsatz kommenden Technologien zählen u.a. der Femtosekundenlaser (Femto-LASIK, iLASIK) und die Aberrometrie oder Wellenfront-Analyse (Wellenfront-LASIK, iLASIK).

Quelle: http://www.vsdar.de/newsletter/08_2011_LASIKLaserkorrektur_15JahreLASIK.html

In einem Aufsatz für die juristische Fachzeitschrift recht+schaden legt Bundesgerichtshof-Richterin Dr. Sibylle Kessal-Wulf dar, wie private Krankenversicherungen gezielt versuchen, einer Entscheidung des Bundesgerichtshofes bezüglich der Übernahme von Kosten für Lasik-Operationen entgegenzuwirken (1). Dr. Kessal-Wulf bezieht sich auf mehrere Verfahren, die von den an den Prozessen beteiligten privaten Krankenversicherungen vorzeitig beendet wurden, weil sie ein Grundsatzurteil des BGH fürchteten. Der Aufsatz legt dar, dass der Bundesgerichtshof, hätte er die an ihn herangetragenen LASIK-Prozesse entscheiden können, den von der PKV praktizierten und von einigen Untergerichten akzeptierten Verweis der Patienten auf Sehhilfen als rechtlich nicht haltbar eingestufen würde.

Wir haben für Sie den juristischen Text studiert und geben hier eine Zusammenfassung, die Sie als Argumentationshilfe bei der Verhandlung mit Ihrer privaten Krankenkasse verwenden können.
Der Aufsatz von Bundesgerichtshof-Richterin Dr. Sibylle Kessal-Wulf basiert auf folgenden Fakten:

1. Eine Krankheit ist ein “objektiv nach ärztlichem Urteil bestehender anomaler regelwidriger Körper- oder Geisteszustand” (2). Eine Fehlsichtigkeit wie Kurz- oder Weitsichtigkeit ist demnach versicherungsrechtlich eine Krankheit.

2. Brillen und Kontaktlinsen werden im Katalog der Krankenversicherung als Hilfsmittel bezeichnet, die eine bestehende Fehlsichtigkeit als körperlichen Defekt ausgleichen: Sie übernehmen als
Sehhilfen eine Ersatzfunktion für das kranke Organ Auge, ohne die Funktionsfähigkeit des Auges zu beeinflussen (3, 4). Sowohl Brillen als auch Kontaktlinsen sind demnach nicht auf die Linderung oder Heilung der bestehenden Fehlsichtigkeit ausgerichtet, sondern kompensieren lediglich einen “regelwidrigen Körperzustand”.

3. Eine Heilbehandlung ist die ärztliche Tätigkeit, die durch eine bestehende Krankheit notwendig wird und auf eine Heilung oder Besserung dieser Krankheit abzielt. Da Brillen und Kontaktlinsen nur die Folgen (unscharfes Sehen) einer Fehlsichtigkeit mildern oder ausgleichen, ihre körperliche Ursache jedoch nicht beheben, entsprechen sie keiner Heilbehandlung (5). Im Gegensatz dazu zielt die LASIK-Operation auf die Korrektur der bestehenden Fehlsichtigkeit und damit Besserung des regelwidrigen Körperzustandes ab.

4. Es tritt dann ein Versicherungsfall in der Krankheitskostenversicherung (= Zahlungspflicht der Versicherung) ein, wenn die Heilbehandlung der versicherten Person aufgrund einer Krankheit oder
eines Unfalls medizinisch notwendig ist (6).

5. Für die Entscheidung, ob eine Heilbehandlung als medizinisch notwendig anzusehen ist, ist ein objektiver Maßstab anzulegen (7, 8). Objektiv bedeutet, dass für die Einschätzung der medizinischen Notwendigkeit die “medizinischen Befunde und Erkenntnisse” (und nicht die Auffassung des Patienten oder des Arztes) grundlegend sind. Die LASIK-Operation ist demnach dann eine “medizinisch notwendige Heilbehandlung”, wenn es aufgrund der medizinischen Befunde zum Zeitpunkt der Operation vertretbar war, diese als notwendig anzusehen. Ob dies der Fall war/ist, kann nur im Einzelfall bestimmt werden.

Darauf basierend stellen sich folgende Fragen:

Warum zahlt die Krankenversicherung im Fall der Fehlsichtigkeit für ein Hilfsmittel, nicht aber eine Heilbehandlung (LASIK-Operation), die auf eine Heilung oder Besserung abzielt?
Warum spielen im Falle der Kostenübernahme für die LASIK-Operation nebem der (per Definition erforderlichen) medizinischen Notwendigkeit auch andere (finanzielle) Aspekte bei der Beurteilung der Erstattungsfähigkeit der Kosten eine Rolle?
Warum kann die Versicherung darauf bestehen, nur die preiswerteste Lösung zu vergüten und vom Patienten verlangen, sich mit einem Hilfsmittel zu begnügen, obwohl eine Behandlungs (Heil-)methode zur Verfügung steht?

Der Aufsatz schließt mit der folgenden Feststellung ab:
Erkennen sowohl Patient als auch Krankenversicherung an, dass es sich bei der Fehlsichtigkeit um eine Krankheit handelt und die LASIK-Operation aufgrund dieser Krankheit durchgeführt wurde, muß im Streitungsfall der Versicherte, der die Kosten für den Eingriff erstattet haben will, darlegen und beweisen, dass es sich um eine medizinisch notwendige Heilbehandlung gehandelt hat. (9, 10).

Quellen:

(1) Dr. Sibylle Kessal-Wulf: “Die neuere Rechtsprechung des BGH zum Versicherungsrecht – Unfallversicherung und Krankenversicherung”, recht und schaden, 37: 9/2010, 359-360.
(2) BGHZ 99, 228, 230; BGHZ 158, 166, 170; BGHZ 164, 122, 125
(3) Senatsurteil vom 17.12.1986 – IVa ZR78/85
(4) Senatsurteil vom 19.5.2004 – IV ZR 176/03
(5) § 4 Abs. 1 bis 3 MK/KK 94
(6) §1 Abs. 1 und Abs. 2 MB/KK 94
(7) BGHZ 133, 208, 212f.
(8) BGHZ 154, 154, 166f., 164, 122, 126f.
(9) BGHZ 133 a.a.O. (Fn.35), 211
(10) Senatsurteil vom 29.3.1991 – IV ZR 151/90