Auf dem heute beginnenden World Ophthalmology Congress in Abu Dhabi weist Prof. Dr. Michael Knorz darauf hin, wie wichtig eine optimale Korrektur für perfektes Sehen und die Zufriedenheit der Patienten ist.

Multifokallinsen erlauben eine Korrektur für die Ferne und Nähe durch Ausgleich der sphärischen Komponente der Fehlsichtigkeit. Sie korrigieren jedoch in der Regel keine bestehende Hornhautverkrümmung (Astigmatismus), ggf. kann auch ein Astigmastimus im Rahmen der Linsenoperation induziert werden. Prof. Knorz diskutiert die Vor- und Nachteile der Optionen, die dem Augenchirurgen für die Korrketur der Hornhautverkrümmung zur Verfügung stehen: Hornhautinzisionen, eine Laseroperation (LASEK oder LASIK) im Anschluß an die Linsenoperation oder torische Multifokallinsen.Torische Multifokallinsen sind relativ neue Speziallinsen, die neben einer Kurz- oder Weitsichtigkeit und der Alterssichtigkeit auch eine Hornhautverkrümmung korrigieren.

Darüber hinaus beschreibt Professor Knorz das Vorgehen, welches er derzeit bevorzugt und am FreeVis LASIK Zentrum Universiätsklinikum Mannheim anwendet. In Abhängigkeit von der Stärke des bestehenden Astigmatismus besteht es aus einer Kombination der genannten Verfahren: Durch Einsatz des Femtosekundenlasers im Rahmen der Linsenoperation kann eine Hornhautverkrümmung durch Inzisionen mit dem Laser ausgeglichen werden. Liegt jedoch ein Astigmatismus über 2 dptr vor, empfiehlt Prof. Knorz die Kobmination mit einer torischen Multifokallinse.

Vortrag: Thu, 16 February  13.00 – 14.30 hrs, Hall 1
Session: Presbyopia correction: where are we?
http://woc2012.org/

Quelle:
Toric Multifocal IOLs or Bioptics?  The Correction of Astigmatism in Cataract and Refractive Surgery
World Ophthalmology News. February 2012: 11 – 12
http://www.freevis.de/knorz/Knorz_2012_WOC_Astigmatism_correction.pdf


Bernd ließ sich im August 2009 am FreeVis LASIK Zentrum Universitätsklinikum Mannheim von Prof. Dr. Michael Knorz die recht hohe Kurzsichtigkeit (-9.25 dpt) auf beiden Augen durch das Einsetzen von Kunstlinsen korrigieren. Nach der Operation kontaktierte er uns und bot an, seine Erfahrungen – von der Entscheidungsfindung, über die Voruntersuchung bis zur Operation und Heilungsphase – in unserem Blog anderen Patienten zur Verfügung zu stellen.

Bernd beginnt mit einer genauen Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile von Brille, Kontaktlinsen und Operation und endet mit einer Rückblick, was er  beim „nächsten mal“ anders machen würde. Dazwischen schildert er humorvoll und ausführlich alle Schritte inklusiver persönlicher Beobachtungen.
http://lasik.freevis.de/2011/05/phake-iol-erfahrungen-vorgeschichte/

Hinweis:

Bernd hatte bis zur Operation keinerlei Verbindungen bzw. Kontakte mit dem FreeVis LASIK Zentrum in Mannheim. Sein Erfahrungsbericht erzielte keinerlei Vorteile für ihn, außer „der Befriedigung, meine Erfahrungen anderen mitzuteilen und somit vielleicht ein wenig bei der eigenen Entscheidungsfindung zu helfen“.

Sogenannte “phake Linsen” werden zusätzlich zur körpereigenen Linse ins Auge implantiert und sorgen gemeinsam mit der natürlichen Linse dafür, dass das Licht richtig auf der Netzhaut gebündelt wird. Eine phake Linse (oft auch als “Kontaktlinse im Auge” bezeichnet) funktioniert tatsächlich wie eine Kontaktlinse: Sie verändert die Brechkraft des Auges so, dass die bestehende Fehlsichtigkeit ausgeglichen wird und der Patient dank dieser Korrektur ohne Brille scharf sehen kann. Während eine herkömmliche Kontaktlinse auf dem Auge in der Tränenflüssigkeit schwimmt und herausnehmbar ist, werden phake Kunstlinsen in das Auge eingesetzt. In einer kurzen Operation, die unbedingt in einem sterilen Operationssaal erfolgen muß, wird die Linse über einen winzigen Schnitt in das Auge geschoben, entfaltet sich dort vor der Regenbogenhaut und wird über winzige Stützen an Ort und Stelle fixiert.

Unter den phaken Linsen hat sich besonders die Acrysof Kunstlinse bewährt. Die Acrysof Cachet Phakic IOL, die eine mittlere bis hohe Kurzsichtigkeit von -6 bis -16,5 dptr. korrigiert, ist seit über 10 Jahren auf dem Markt und hat ihre Sicherheit in zahlreichen Langzeitstudien bewiesen. Mehrere dieser Studien vergleichen die postoperativen Ergebnisse nach LASIK bzw. Linsenoperation vor allem im Grenzbereich von – 6 bis – 10 dptr, in dem früher durchaus noch Augenlaseroperationen durchgeführt wurden.

Die Ergebnisse zeigen, dass unmittelbar nach dem Eingriff die unkorrigierte Sehschärfe nach Linsenimplantation besser als nach LASIK war, was für eine bessere Vorhersagbarkeit der Korrektur spricht. Auch 9 bzw. 10 Jahre postoperativ zeigten die Patienten, die eine phake Linse erhielten, eine bessere Sehschärfe als Patienten in der Vergleichsgruppe nach LASIK.

Die Acrysof Cachet Phakic IOL (Firma Alcon), die inzwischen an vielen Augenlaserzentren in Deutschland zur Korrektur einer Kurzsichtigkeit eingesetzt wird, wurde im Dezember 1999 zum ersten Mal von Prof. Dr. Michael Knorz implantiert. Nach über 10 Jahren und über 800 Implantationen am Mannheimer FreeVis Zentrum liegt für die Linse umfangreiches Datenmaterial über einen langen Beobachtungszeitraum vor. Professor Knorz beschreibt die Acrysof Linse als “eine sehr sichere Option für Menschen mit hoher bis sehr hoher Kurzsichtigkeit, bei denen sich anderen Verfahren zur Korrektur der Fehlsichtigkeit, wie z.B. die LASIK, nicht eignen. Unser wissenschaftlichen Ergebnisse der letzten zehn Jahre zeigen, dass es sich hier um eine sehr sichere Linse mit überaus geringen Nebenwirkungen handelt.”

Hier finden Sie ein Video und ein Patientenbericht, wie er vom Hessischen Rundfunk  | alles wissen am 11.01.2012 ausgestrahlt wurde.

Einen weiteren Patientenbericht über die Implantation einer Acrysof Kunstlinse bei Freevis finden Sie hier.

Quellen:

Rosman M, Alió J, Ortiz D, Pérez-Santonja JJ:
Refractive Stability of LASIK With the VISX 20/20 Excimer Laser vs ZB5M Phakic IOL Implantation in Patients With High Myopia (>–10.00 D): A 10-year Retrospective Study

J Refract Surg. 2011;27(4):279-286

Tsiklis NS, Kymionis GD, Karp CL, Naoumidi T, Pallikaris AI.:
Nine-year Follow-up of a Posterior Chamber Phakic IOL in One Eye and LASIK in the Fellow Eye of the Same Patient
J Refract Surg. 2007;23:935-937

Knorz MC:
Long Term Results with Phakic IOLs

Kohnen T, Knorz MC, Cochener B, Gerl RH, Arné JL, Colin J, Alió JL, Bellucci R, Marinho A.:
AcrySof phakic angle-supported intraocular lens for the correction of moderate-to-high myopia: one-year results of a multicenter European study.
Ophthalmology. 2009 Jul;116(7):1314-21, 1321.e1-3.

Knorz MC, Lane SS, Holland SP.
Angle-supported phakic intraocular lens for correction of moderate to high myopia: Three-year interim results in international multicenter studies.

J Cataract Refract Surg. 2011 Mar;37(3):469-80.

Unser Auge ist ein Hochleistungs-Organ. Es verfügt über einen natürlichen Autofocus und einen lichtstarken Universalzoom, kann bis zu 600 000 Farbtöne unterscheiden, blitzschnell Entfernungen abschätzen und auf jede beliebige Distanz scharf stellen.

Das Auge ist unser wichtigstes Sinnesorgan und unser "Tor zur Welt" – mit ihm erfassen wir bis zu 80 % aller Informationen aus unserer Umwelt. Doch die wenigsten unter uns sehen wirklich perfekt – eine minimale Hornhautverkrümmung, etwas Kurzsichtigkeit, ein geringfügiges Schielen – schon eine winzige Abweichung kann die Sehkraft vermindern. Dank der modernen Augenmedizin können diese Sehfehler jedoch festgestellt und überwiegend auch ausgeglichen bzw. behandelt werden.


Prof. Dr. Michael Knorz, FreeVis LASIK Zentrum Universitätsklinikum Mannheim

Die wichtigsten Sehfehler auf einen Blick:

Eine der am häufigsten auftretenden Fehlsichtigkeit ist Kurzsichtigkeit (Myopie). Die Betroffenen können Gegenstände in der Nähe scharf sehen, Gegenstände in der Ferne sind dagegen verschwommen. Normalerweise bündeln sich die aus der Ferne kommenden Lichtstrahlen im Auge genau auf der Netzhaut und erzeugen damit ein scharfes Bild. Beim Kurzsichtigen wird das Licht schon vor der Netzhaut gebündelt, da das Auge quasi zu lang ist, das Bild erscheint unscharf.

Beim weitsichtigen (hyperopen) Auge verhält es sich umgekehrt: Es sieht in der Ferne gut, wärend Gegenstände in der Nähe unscharf erscheinen.

Sowohl Kurzsichtigkeit als auch Weitsichtigkeit können in Verbindung mit einer sogenannten Hornhautverkrümmung (auch Stabsichtigkeit oder Astigmatismus genannt) auftreten. Das Auge sieht einen Punkt wegen der ungleichmäßigen Verzerrung der Hornhaut nicht als Punkt, sondern als Stab. Die beschriebenen Fehlsichtigkeiten können durch Brillengläser oder Kontaktlinsen korrigiert werden. Darüberhinaus gibt es verschiedene Operationsverfahren wie die LASIK, Femto-LASIK oder auch intraokulare Kunstlinsen, die den bestehenden Brechkraftfehler bleibend korrigieren können.

Egal ob man normalsichtig oder kurz- bzw. weitsichtig ist, ab dem ca. 40. Lebensjahr kommt es zu zusätzlichen Veränderungen im Auge, die in der sogenannten Alterssichtigkeit resultieren. Durch den Elastizitätsverlust der Linse ist das Auge zunehmend weniger in der Lage, sich an unterschiedliche Entfernungen anzupassen. Das scharfe Sehen in der Nähe wird immer schwieriger, bis schließlich eine Lesebrille notwenig wird. Wer die Lesebrille als lästig empfindet kann sich bei uns gern über Multifokallinsen, die KAMRA Blende oder das Monovision LASIK-Verfahren informieren.

Quelle:
http://www.express.de/sehstoerungen/die-haeufigsten-probleme-fuer-fast-jeden-sehfehler-gibt-es-hilfe,10796102,10799404.html

Über 90% aller Fehlsichtigkeiten können heutzutage mit modernen Operationsverfahren wie iLASIK oder Multifokallinsen bleibend korrigiert werden. Die iLASIK allein kann Kurzsichtigkeit bis ca. -8 dpt (in Extremfällen auch bis – 10 dpt), Weitsichtigkeit bis ca. +4 dpt und eine Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) bis ca. 5 dpt korrigieren.

Unabhängig von der Art und Stärke der Fehlsichtigkeit muß jedoch jeder Patient einige Kriterien und Voraussetzungen erfüllen, damit der Erfolg der Operation gewährleistet werden kann.

Patienten sollten mindestens 18 Jahre alt sein, so dass das Augenwachstum abgeschlossen und die Fehlsichtigkeit stabil ist.

Der Pupillendurchmesser und die Hornhautdicke bestimmen mit, ob Augenlaserverfahren zur Anwendung kommen können: Öffnen sich die Pupillen im Dunkeln zu weit oder ist die Hornhaut für den notwendigen Laserabtrag zu dünn, wird ein verantwortungsvoller Operateur von einer iLASIK- oder Femto-LASIK Operation abraten. Bei Patienten mit dünner Hornhaut kann u.U. jedoch eine Epi-LASIK durchgeführt werden.

Ausserdem dürfen keine Augenerkrankungen wie z.B. ein Grauer oder Grüner Star vorliegen. Der Patient sollte gesund sein. Da bestimmte Allgemeinkrankheiten und Medikamente Einfluß auf die Heilung der Hornhaut haben könnten, kann ihr Vorliegen gegen eine Operation sprechen. Bei Allergikern sollte die Operation besonders geplant und in die allergiefreie Zeit gelegt werden.

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BUNTE griff im letzten Heft des Jahres einige Themen auf, die wir hier kurz kommentieren möchten.

“Alterssichtigkeit läßt sich wegtrainieren”
Nein, das stimmt leider nicht. Die Alterssichtigkeit basiert auf dem natürlichen Alterungsprozeß der Augenlinse und dieser läßt sich leider nicht aufhalten. Weitsichtige Menschen werden das Einsetzen der Alterssichtigkeit eher bemerken, während Kurzsichtige über einen Vorteil verfügen: Wer gering kurzsichtig ist (ca. – 2 bis – 3 Dioptrien) und eine Brille für scharfes Sehen in der Ferne trägt, kann diese Brille zum Lesen einfach abnehmen, um in der Nähe scharf zu sehen. eine geringe Kurzsichtigkeit ermöglicht also im Alter das Lesen ohne Brille, für die Ferne (d.h. zum Autofahren, Fernsehen, etc.) muss jedoch immer eine Brille getragen werden.

Kann man die Alterssichtigkeit chirurgisch korrigieren?
Obwohl von einer dauerhaften Behandlung der Alterssichtigkeit noch nicht die Rede sein kann, gibt es heutzutage eine Reihe operativer Verfahren, die eine gewisse Unabhängigkeit von der Lesebrille erzielen können.

Zu den am häufigsten eingesetzten Verfahren zählen Multifokallinsen, die Monovision LASIK und die KAMRA Blende. Möchten Sie mehr dazu erfahren? Kontaktieren Sie ein FreeVis LASIK Zentrum in Ihrer Nähe!

Weitere Informationen, Abbildungen und Videos zur

- KAMRA Blende
- Monovision LASIK
- Multifokallinsen

Quelle: BUNTE 51/2011

“Es ist toll, wenn man nachts aufwacht und ohne Brille fernsehen kann.”,  meint Cindy Crawford (BUNTE berichtete im Heft 51/2011). Nicole Kidman, Tiger Woods, Jessica Simpson und viele andere Stars sind gleicher Meinung und glücklich, sich für eine Augenlaseroperation entschieden zu haben.

Man muß jedoch kein Star sein, um den Gewinn an Lebensqualität schätzen zu können. Über 63% aller Deutschen sind fehlsichtig. Während Brille und Kontaktlinsen zwar das Sehvermögen verbessern können, bringen sie viele Nachteile. Brillengläser beschlagen, Kontaktlinsen werden nicht vertragen. Es verwundert daher nicht, dass sich seit 1996 bereits über eine Million Deutscher für eine Augenlaseroperation entschiedenen haben.

Wie Prof. Knorz, Medizinischer Leiter des FreeVis LASIK Zentrum Mannheims, aus eigener Erfahrung weiss, ist der Gewinn an Lebensqualität für viele Patienten der ausschlaggebene Faktor, sich für eine LASIK Operation zu entscheiden.

Prof. Knorz unterzog sich selbst einer beidseitigen LASIK-OP.

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Prof. Dr. Michael Knorz, Gründer der FreeVis Gruppe und Leiter des LASIK Zentrums in Mannheim, gibt einen Überblick über die operativen Verfahren zur Sehfehlerkorrektur.
Heutzutage lassen sich über 95% aller Fehlsichtigkeiten bleibend durch eine Operation korrigieren.

Die iLASIK allein kann Kurzsichtigkeit bis ca. -8 dpt (in Extremfällen auch bis – 10 dpt), Weitsichtigkeit bis ca. +4 dpt und eine Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) bis ca. 5 dpt korrigieren. Für die höhergradige Fehlsichtigkeit stehen zusätzliche Verfahren wie die Implantation phaker Linsen oder der refraktive Linsenaustausch zur Verfügung.

Welches Verfahren im einzelnen Fall am besten geeignet ist, läßt sich erst im Anschluß an eine ausführliche Voruntersuchung klären: Bei FreeVis erhält der Patient Gelegenheit, sich mit dem Operateur zu beraten und darzulegen, welche Erwartungen er an die Operation und das Sehvermögen danach hat. Erst dann erfolgt die Wahl der Operation, die den individuellen Bedürfnissen am besten entspricht.

Vereinbaren Ihren Termin zur Voruntersuchung oder besuchen Sie einen unserer Informationsabende!

Im neuen FreeVis Film (3:38 min) erläutert Prof. Dr. Michael Knorz drei operative Verfahren zur Korrektur der Alterssichtigkeit, die sich in den letzten Jahren bewährt haben und zunehmend Verbreitung finden.

Sowohl die KAMRA Blende oder KAMRA Linse und die Monovision LASIK verbessern das Sehvermögen im Nah- und mittleren Bereich, erfordern aber oft eine Lesebrille für das längere Lesen. Nichtsdestotrotz ersetzen beide Verfahren die Sehhilfe für viele alltägliche Aufgaben wie Handy bedienen, Preisschilder oder Speisekarte lesen.

Die dritte Option besteht im Austausch der Augenlinse gegen multifokale Kunstlinsen. Durch die Verteilung des einfallenden Lichtes auf mehrere Brennpunkte ermöglicht die multifokale Linse ein scharfes Sehen in allen Entfernungen.

Die drei Operationsverfahren werden in den FreeVis LASIK Zentren angeboten – Kontaktieren Sie uns!

Anfang Oktober ging der 109. Kongress der wissenschaftlichen Fachgesellschaft der deutschen Augenärzte (DOG) in Berlin zu Ende.

Prof. Dr. Michael Knorz

Über 4.000 Augenärzte diskutierten zum Thema “Herausforderungen in der Augenheilkunde” neue Aspekte der Erkennung und Behandlung von Augenerkrankungen.

Prof. Dr. Michael Knorz, Medizinischer Leiter des FreeVis LASIK Zentrums Universitätsklinikum Mannheim und Gründer der FreeVis Gruppe, stellte in zwei Vorträgen neue Verfahren in der refraktiven Chirurgie vor. Zum einen berichtete er über das KAMRA Hornhaut-Inlay zur Korrektur der Alterssichtigkeit, welches u.a. am FreeVis LASIK Zentrum in Mannheim klinisch erprobt wurde. Das KAMRA Hornhaut-Implantat nutzt das Prinzip der stenopäischen Lücke, um die Lesefähigkeit zu verbessern. Es funktioniert wie eine “Mini-Blende” und erhöht die Schärfentiefe.

Weitere Informationen: http://www.freevis.de/laser/kamra_linse.html
Video: http://www.freevis.de/mannheim

Zum anderen stelle Prof. Michael Knorz erste Erfahrungen mit dem Laser-Linsenaustausch mit dem Femtosekundenlaser vor. Durch Einsatz des Präzisionslasers können sowohl die Sicherheit und auch das optische Ergebnis nach der Operation verbessert und die Komplikationsrate gesenkt werden.

Weitere Informationen: http://www.freevis.de/laser/laser-linsenaustausch.html

Darüber hinaus war Prof. Knorz Referent im Rahmen der Ausbildungskurse für Refraktive Chirurgie.

Quellen:

http://abstracts.dog.org/abstracts/abstract.html?id=701

http://abstracts.dog.org/abstracts/abstract.html?id=700