Kategoriearchiv: Hornhautverkrümmung / Astigmatismus

Moderne Technologien erlauben hohe Präzision bei Korrektur der Hornhautverkrümmung

Die Hornhaut des menschlichen Auges ist im Idealfall gleichmäßig wie eine Kugeloberfläche gewölbt. Besteht eine Hornhautverkrümmung, so ist diese Wölbung in einer Richtung stärker als in der anderen, so dass eine Bildverzerrung entsteht. Weiterentwicklungen der letzten Jahre ermöglichen es heutzutage dem erfahrenen Augenchirurgen, eine Hornhautverkrümmung einfach, präzise und dauerhaft zu korrigieren  (Astigmatismuskorrektur). 

Interesse an Augenlaseroperationen nach wie vor hoch

Aus welchen Gründen auch immer, die operative Sehfehlerkorrektur wird von mehr und mehr Menschen als ernsthafte Alternative zu Brille oder Kontaktlinsen in Erwägung gezogen. Vor allem die LASIK, das bekannteste Augenlaserverfahren, boomt: 125.000 Patienten unterzogen sich 2013  in Deutschland einer Augenlaser-OP – soviel wie nie zuvor. Für 2014 rechnet der Verband der Spezialkliniken Deutschlands für Augenlaser und Refraktive Chirurgie e.V. (VSDAR) bundesweit mit einem Anstieg auf knapp 140.000 Behandlungen.

Für optimale Korrektur: Auch Hornhautverkrümmung muß bei Linsenoperation berücksichtigt werden

Für optimales Sehen nach einer Operation ist es allein nicht ausreichend, nur eine bestehende Kurzssichtigkeit oder Weitsichtigkeit zu korrigieren. Für ein  perfektes Sehen muß auch eine bestehende Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) berücksichtigt und korrigiert werden.