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	<title>Augenlaser, LASIK, Linsen: Optionen zur operativen Sehfehlerkorrektur</title>
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	<description>Gut sehen ohne Brille und Kontaktlinsen</description>
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		<title>&#8220;Photophakomodulation&#8221;: Femtosekundenlaser gegen Alterssichtigkeit? Ein revolutionärer Ansatz.</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 06:54:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Alterssichtigkeit, die bekanntlich auf der Erhärtung der Augenlinse beruht, kann bisher noch nicht ursächlich behandelt werden. 
Verschiedene Verfahren, wie Monovision LASIK, multifokale Linsen oder Hornhautimplantate stellen Alternativen zur Lesebrille dar, ohne jedoch den Alterungsprozeß der Linse aufzuhalten.
Auf der Jahrestagung der französischen Augenärzte wurde jetzt eine Studie vorgestellt, bei der ein Femtosekundenlaser eingesetzt wurde, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Alterssichtigkeit, die bekanntlich auf der Erhärtung der Augenlinse beruht, kann bisher noch nicht ursächlich behandelt werden. </strong></p>
<p>Verschiedene Verfahren, wie <a href="http://lasik.freevis.de/http:/lasik.freevis.de/lasik/augenlaser/monovision-lasik/">Monovision LASIK</a>, <a href="http://lasik.freevis.de/http:/lasik.freevis.de/lasik/linsenoperation/multifokallinse/">multifokale Linsen</a> oder <a href="http://lasik.freevis.de/http:/lasik.freevis.de/lasik/alterssichtigkeit/kamra-linse/">Hornhautimplantate</a> stellen Alternativen zur Lesebrille dar, ohne jedoch den Alterungsprozeß der Linse aufzuhalten.</p>
<p>Auf der Jahrestagung der französischen Augenärzte wurde jetzt eine Studie vorgestellt, bei der ein Femtosekundenlaser eingesetzt wurde, um die Elastizität der Augenlinse durch Anlegen radialer Schnitte innerhalb der Linse zu beeinflussen. Dadurch behält die Augenlinse die Fähigkeit, ihre Form zu ändern &#8211; je nachdem ob das Auge in die Ferne oder die Nähe schaut.</p>
<p>Dr. Joseph Colin berichtete, dass durch das Anlegen winziger Mikroperforationen die Fasern innerhalb der erhärteten Linse mobilisiert und dadurch wieder gleitfähig werden. Dies führt dazu, dass die Flexibilität der Linse wieder zunimmt. Ein befürchtete Nebenwirkung, die Induktion einer Linsentrübung (Katarakt) konnte im Tierexperiment ausgeschlossen werden. Dr. Colin behandelte bereits 80 Patienten im Alter von 45 und 60 Jahren mit diesem neuen, als Photophakomodulation bezeichneten Verfahren.</p>
<p>Quelle:<br />
<a href="http://www.healio.com/ophthalmology/refractive-surgery/news/online/%7B7CC29B5D-421C-490F-BE6B-4E2182AF7737%7D/Femtosecond-laser-procedure-may-modulate-crystalline-lens-elasticity-to-treat-presbyopia">Femtosecond laser procedure may modulate crystalline lens elasticity to treat presbyopia</a></p>
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		<title>Sehhilfen zur Presbyopie-Korrektur: Mehrstärken-Brillen und Kontaktlinsen</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 07:21:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einer  Gleitsichtbrille, der heute noch am weitesten verbreiteten Methode der  Presbyopie-Korrektur,  lassen sich die unterschiedlichen Korrektionswerte für Nähe,  mittlere  Distanz und Ferne so anordnen, dass der Blick des Brillenträgers – je   nach Sehanforderung – immer durch die „richtige“ Zone des Glases fällt.  Die  Gleitsichtbrille kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer  Gleitsichtbrille, der heute noch am weitesten verbreiteten Methode der  <a href="http://freevis.de/laser/presbyopiekorrektur.html">Presbyopie-Korrektur</a>,  lassen sich die unterschiedlichen Korrektionswerte für Nähe,  mittlere  Distanz und Ferne so anordnen, dass der Blick des Brillenträgers – je   nach Sehanforderung – immer durch die „richtige“ Zone des Glases fällt.  Die  Gleitsichtbrille kann man als Universal-Lösung für alltägliche  Aufgaben  bezeichnen.</p>
<p>Bestimmte  Berufe bringen es aber mit sich, dass die übliche  Einteilung der  Korrektionszonen einer Gleitsichtbrille ungeeignet ist.  Wer beispielsweise  Armaturen ablesen muss, die über seinem Kopf  angebracht sind (Piloten-Kanzel)  oder handwerkliche Überkopfarbeit  ausübt, braucht eine  Mehrstärken-Arbeitsbrille, die seine  Sehanforderungen exakt berücksichtigt.  Oftmals erweisen sich Bi- oder  Trifokal-Gläser als besser geeignet. Auch für  die Bestimmung einer  Bildschirmarbeitsplatzbrille gelten besondere Maßstäbe,  die der  Augenarzt individuell für jeden Patienten ermittelt.</p>
<p>Die  <a href="http://freevis.de/fehlsichtig/presbyopie.html">Alterssichtigkeit</a> läßt sich auch mit Kontaktlinsen ausgleichen. Der Augenarzt  kann dabei  sowohl den Durchmesser der Nahzone als auch die Stärke des Nahteils   individuell wählen. Kontaktlinsen erlauben auch eine Monovision: Ein  Auge  erhält eine Kontaktlinse mit optimaler Korrektion für die Ferne,  das zweite  Auge eine Korrektion für die Nähe. Diese Technik wird  allerdings nicht von  allen Menschen vertragen und geht mit  Einschränkungen für das beidäugige,  räumliche Sehen einher.</p>
<p>Brille und  Kontaktlinsen sind jedoch bei weitem nicht die einzige  Möglichkeit. In den  nächsten Monaten stellen wir Ihnen eine Reihe von  operativen Verfahren vor, die  eine weitgehende Unabhängigkeit von der  Lesebrille bieten.<br />
— <a href="http://freevis.de/laser/presbyopiekorrektur.html">Übersicht der gängigen Operationsverfahren zur Korrektur der Alterssichtigkeit</a></p>
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		<title>Komfortabel gut sehen – auch jenseits von 40 Jahren</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 06:14:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die sogenannte  Alterssichtigkeit beginnt im fünften Lebensjahrzehnt – bei Menschen mit Kurzsichtigkeit   etwas später – und ist im höheren Alter mit 95 Prozent die häufigste   Fehlsichtigkeit. Da sie in den „besten Jahren“ auftritt, ist die  Bezeichnung  kaum noch zutreffend, und zunehmend mehr Menschen empfinden  das Tragen einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die sogenannte  <a href="http://freevis.de/fehlsichtig/presbyopie.html">Alterssichtigkeit</a> beginnt im fünften Lebensjahrzehnt – bei Menschen mit Kurzsichtigkeit   etwas später – und ist im höheren Alter mit 95 Prozent die häufigste   Fehlsichtigkeit. Da sie in den „besten Jahren“ auftritt, ist die  Bezeichnung  kaum noch zutreffend, und zunehmend mehr Menschen empfinden  das Tragen einer  Lesebrille als lästig und störend. Zum Glück ist die  Vorstellung, wer  alterssichtig ist, müsse zwangsläufig eine Lesebrille  tragen, überholt.</p>
<p>Wie äußert sich  die Alterssichtigkeit? Zu Beginn erscheint nur der  Nahbereich unscharf, also  die Distanz, in der man gedruckte Medien  liest oder Handarbeiten ausführt. Für  diese Aufgaben war die  „Lesebrille“ gedacht, die aber den Nachteil hat, dass  sie jedes Mal  beim Blick auf entferntere Ziele abgesetzt werden muss. Das kann   zunächst sogar für den Text auf dem Bildschirm gelten. Später treten die   Schwierigkeiten auch beim Lesen in mittlerer Distanz auf: Bildschirm,   Preisschild im Schaufenster, Fahrplan usw.</p>
<p>Den Augenärzten  stehen heute vielfältige Möglichkeiten zur  Verfügung, um Patienten zu klarer  Sicht für alle Entfernungen zu  verhelfen. Neben den längst bewährten  Mehrstärkenbrillen und jüngsten  Innovationen auf dem Gebiet der Kontaktlinsen  gewinnt die chirurgische  Korrektur der Alterssichtigkeit immer mehr an  Bedeutung. <a href="http://freevis.de/laser/miol.html">Multifokale Intraokularlinsen</a>, innovative <a href="http://freevis.de/laser/kamra_linse.html">Hornhautimplantate</a> oder  spezielle Methoden der <a href="http://freevis.de/lasik/monovision-lasik.html">Laserbehandlung</a> ermöglichen schon heute weitgehend den  Verzicht auf konventionelle  Sehhilfen. Andere Methoden sind in der  Erprobungsphase; Forschung und  Entwicklung widmen sich intensiv der Aufgabe,  die &#8220;Alterssichtigkeit&#8221;  für die Betroffenen bedeutungslos werden zu  lassen.</p>
<p>Wir stellen  Ihnen in einer Serie die verschiedenen &#8211; gängigen und  innovativen –  Möglichkeiten zur Korrektur der Alterssichtigkeit (<a href="http://freevis.de/laser/presbyopiekorrektur.html">Presbyopiekorrektur</a>)  vor. Die Vielzahl der heute  schon zur Verfügung stehenden Verfahren  erlaubt es dem Augenarzt, für jeden  Menschen die Lösung zu ermitteln,  die seine persönlichen Ansprüche optimal  erfüllt.  Voraussetzung ist  die umfassende Information und Beratung durch  den Augenarzt, denn er  allein ist mit sämtlichen Optionen und ihren Wirkungsweisen  vertraut.</p>
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		<title>FreeVis LASIK Zentrum Mannheim: TÜV Siegel seit 6 Jahren schafft Vertrauen</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 06:51:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das im Jahr 2006 eingeführte LASIK TÜV Siegel hat sich als verlässliche Orientierungshilfe für die Patienten bewährt. Insbesondere in puncto Qualitätssicherheit schafft es mehr Transparenz und Vertrauen.Prof. Dr. Michael Knorz, ärztlicher Leiter des FreeVis Lasik Zentrums Universitätsklinikum Mannheim, war federführend für die Erarbeitung und Festlegung der Qualitätskriterien für das Gütesiegel des Lasik-TÜV zuständig und ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das im Jahr 2006 eingeführte LASIK TÜV Siegel hat sich als verlässliche Orientierungshilfe für die Patienten bewährt. Insbesondere in puncto Qualitätssicherheit schafft es mehr Transparenz und Vertrauen.</strong>Prof. Dr. Michael Knorz, ärztlicher Leiter des FreeVis Lasik Zentrums Universitätsklinikum Mannheim, war federführend für die Erarbeitung und Festlegung der Qualitätskriterien für das Gütesiegel des Lasik-TÜV zuständig und ist als externer Gutachter  tätig. Es ist daher selbstverständlich, dass sich das FreeVis LASIK Zentrum in Mannheim jährlich der strengen Überprüfung unterzieht und diese inzwischen zum sechsten Mal gemeistert hat.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 524px"><img title="Mannheimer Morgen, Seite 6, 5. April 2012" src="http://freevis.de/gfx/MannheimerMorgen_LASIKTUEV.jpg" alt="Mannheimer Morgen, Seite 6, 5. April 2012" width="514" height="858" /><p class="wp-caption-text">Mannheimer Wochenblatt, Seite 6, 5. April 2012</p></div>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://freevis.de/lasik/lasik-tuev.html">http://freevis.de/lasik/lasik-tuev.html</a></p>
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		<title>Wie präzise kann Linsenchirurgie heute sein?</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 06:51:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Linsenaustausch]]></category>
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		<description><![CDATA[Hohe Präzision ist in der Kataraktchirurgie, die sich zunehmend in Richtung refraktive Chirurgie entwickelt, von entscheidender Bedeutung.
Neue Technologien, die zu einer höheren Präzision beitragen, wurden während des Lunchsymposiums der Firma Alcon Pharma unter der Leitung von Prof. Dr. Thomas Kohnen, Frankfurt, gemeinsam mit Prof. Dr. Michael Knorz, Mannheim, und Dr. Michael Knoche, Stadthagen, diskutiert.






Die Chirurgen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hohe Präzision ist in der Kataraktchirurgie, die sich zunehmend in Richtung refraktive Chirurgie entwickelt, von entscheidender Bedeutung.<br />
</strong>Neue Technologien, die zu einer höheren Präzision beitragen, wurden während des Lunchsymposiums der Firma Alcon Pharma unter der Leitung von Prof. Dr. Thomas Kohnen, Frankfurt, gemeinsam mit Prof. Dr. Michael Knorz, Mannheim, und Dr. Michael Knoche, Stadthagen, diskutiert.</p>
<div>
<dl id="attachment_1037">
<dd>
<div id="attachment_1038" class="wp-caption alignright" style="width: 214px"><a href="http://lasik.freevis.de/wp-content/uploads/DGII-Lunchsymposium1.jpg"><img class="size-medium wp-image-1038" title="DGII Lunchsymposium" src="http://lasik.freevis.de/wp-content/uploads/DGII-Lunchsymposium1-204x300.jpg" alt="Von links nach rechts: Dr. Knoche, Prof. Dr. Knorz und Prof. Dr. Kohnen" width="204" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Von links nach rechts: Dr. Knoche, Prof. Dr. Knorz und Prof. Dr. Kohnen</p></div>
</dd>
</dl>
</div>
<p>Die Chirurgen diskutierten drei Aspekte der modernen Linsenchirurgie: die mikroinzisionale oder Kleinschnitttechnik, eine gleichzeitige Korrektur von Fehlsichtigkeit, Hornhautverkrümmung und Alterssichtigkeit durch torische Multifokallinsen und den Einsatz des Femtosekundenlasers.</p>
<p>Professor Knorz ist von der <a href="http://lasik.freevis.de/lasik/laser-linsenaustausch/">Laser-Refraktiven Kataraktchirurgie</a> mit dem LenSx® Femtolaser überzeugt:  „Diese erste, wirkliche Erneuerung seit Einführung der Phakoemulsifikation sorgt für mehr Effizienz und Sicherheit.“ Im Rahmen der Operation wird der Laser für vier wesentliche Teilschritte eingesetzt: zuerst die Kapsulorhexis, anschließend die Fragementierung des Linsenkerns und zum Schluss für Inzisionen und Entlastungsschnitte zur Korrektur der Hornhautverkrümmung. Insgesamt sind die Ergebnisse sehr gut: die Kapsulorhexis ist deutlich stabiler und präziser in Größe und Position. Dies sorgt für eine bessere Zentrierung der Kunstlinse, weniger Verkippung und dementsprechend weniger Aberrationen höherer Ordnung, wie eine klinische Studie belegt. Durch die Vorfragmentierung des Kernes werden Phakoenergie und -zeit etwa um die Hälfte reduziert und so die Sicherheit deutlich verbessert. Auch die Inzisionen sind dichter und vor allem viel präziser: „Inzisionen können so präzise geplant werden, dass ein geringer Astigmatismus ausgeglichen wird. Das ist ganz wichtig, um mit Multifokallinsen gute Ergebnisse zu erzielen.“</p>
<p>Das refraktive Ergebnis ist nach Laser-Refraktiver Kataraktchirurgie deutlich besser als nach herkömmlichen Verfahren. Prof. Knorz arbeitet ausschließlich damit und bietet das Verfahren am <a href="http://www.freevis.de/mannheim">FreeVis LASIK Zentrum Mannheim </a>an.</p>
<p><em>Quelle: </em>Bericht zum Alcon Lunch-Symposium der DGII 2012</p>
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		<title>TÜV = TÜV? Wenn es um LASIK geht, auf genaue Formulierung achten!</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 07:30:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[LASIK]]></category>
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		<description><![CDATA[Der TÜV ist Inbegriff deutscher Gründlichkeit und steht für Sicherheit und Qualität. Was einst als Technischer Überwachungsverein mit der Kontrolle deutscher Kraftfahrzeuge begann, ist mittlerweile ein international tätiger Dienstleistungskonzern. Es gibt kaum eine Branche, die sich nicht prüfen oder zertifizieren lassen kann.
Im Gesundheitssektor sorgen immer wieder unterschiedliche, auf den ersten Blick jedoch kaum zu unterscheidende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der TÜV ist Inbegriff deutscher Gründlichkeit und steht für Sicherheit und Qualität. Was einst als Technischer Überwachungsverein mit der Kontrolle deutscher Kraftfahrzeuge begann, ist mittlerweile ein international tätiger Dienstleistungskonzern. Es gibt kaum eine Branche, die sich nicht prüfen oder zertifizieren lassen kann.</p>
<p>Im Gesundheitssektor sorgen immer wieder unterschiedliche, auf den ersten Blick jedoch kaum zu unterscheidende TÜV-Siegel für Aufregung: Der 2006 für Laser-Operationen am Auge eingeführte LASIK-TÜV sowie das weithin bekannte TÜV-Zertifikat nach ISO 9001:2000.</p>
<p><a href="http://lasik.freevis.de/2010/05/was-pruft-der-lasik-tuv/"><img class="aligncenter" title="TÜV ist nicht gleich TÜV" src="http://www.vsdar.de/uploads/pics/ISO_TUEV_Siegel_neu.jpg" alt="TÜV ist nicht gleich TÜV" width="600" /></a></p>
<p>Prof. Michael Knorz, Präsident des VSDAR e.V. führt aus: „Das Interesse an den modernen Verfahren der operativen Sehfehlerkorrektur nimmt stetig zu und damit auch die Zahl der Anbieter. Für Patienten wird es  immer schwieriger, sich im Dschungel der Angebote und Versprechungen zu orientieren. Schwierigkeiten bei der Differenzierung zwischen den unterschiedlichen TÜV-Siegeln sind da nicht gerade hilfreich. Es bleibt zu hoffen, dass hier bald eine Lösung gefunden wird. Für den Patienten muss unmissverständlich klar sein, werden nur die Betriebsabläufe an sich geprüft oder weit darüber hinaus auch alle medizinisch relevanten Kriterien &#8211; bis hin zur Ergebnisqualität.&#8221;</p>
<p>Von über 300 Augenlaserzentren in Deutschland haben es bisher gerademal 24 Kliniken geschafft, sich den hohen Anforderungen des LASIK-TÜV erfolgreich zu stellen.</p>
<p>Da immer mehr ausländische Kliniken damit werben, vom deutschen TÜV geprüft worden zu sein, empfiehlt es sich auf jeden Fall, genauer hinzusehen. Die meisten dieser Einrichtungen werben nämlich mit dem Qualitätsmanagement-Zertifikat nach ISO 9001:2000 oder einer anderen Service-Qualität, die jedoch grundsätzlich nichts mit der Dienstleistungsqualität des LASIK-TÜV zu tun haben.</p>
<p>Beim Zertifikat ISO 9001:2000 handelt es sich um ein reines prozessorientiertes Qualitätsmanagementsiegel, das seit nunmehr 20 Jahren branchenübergreifend, beispielsweise auch an Online-Reisebüros oder Partner-Agenturen, vergeben wird. Es spiegelt im wesentlichen nur die Optimierung von Prozessen wider und sagt nichts über die Qualität der medizinischen Behandlung oder den technischen Stand der eingesetzten Instrumente aus.</p>
<p>Der LASIK-TÜV dagegen baut auf mehrere Komponenten auf und das ISO 9001:2000 Zertifikat stellt nur eine Voraussetzung dar. Entscheidende Qualitätskriterien kommen hinzu. So muss die Klinik beim LASIK-TÜV für jeden Arzt und jeden Mitarbeiter einzeln die Qualifikation und Erfahrung in den relevanten medizinischen Themen nachweisen. Auch die technische Ausstattung steht auf dem Prüfstand. Es dürfen nur sogenannte „state of the art“-Geräte zum Einsatz kommen. Ebenso wird die strikte Einhaltung der Hygienestandards für ambulantes Operieren, aufgestellt durch das Robert-Koch-Institut, verlangt. Weitere Kriterien des LASIK-TÜV sind Fortbildungsnachweise, Behandlungsergebnisse und Komplikationsraten, die klar definierten Anforderungen und modernen medizinischen Qualitätsrichtlinien entsprechen müssen, sowie die Patientenzufriedenheit mit der Einrichtung selbst.</p>
<p>Den LASIK TÜV haben bislang gerade einmal drei Kliniken ausserhalb von Deutschland erreicht: zwei in der Schweiz und eine in Luxemburg.</p>
<p>Quelle: V<a href="http://www.vsdar.de/presse/pressemeldungen/presse-detail/article/herausforderungen-in-der-augenheilkunde-1/" target="_blank">SDAR e.V.</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die häufigsten Fragen zur iLASIK und Femto-LASIK: Teil 2</title>
		<link>http://lasik.freevis.de/2012/03/die-haufigsten-fragen-zur-ilasik-und-femto-lasik-teil-2/</link>
		<comments>http://lasik.freevis.de/2012/03/die-haufigsten-fragen-zur-ilasik-und-femto-lasik-teil-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 08:16:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Femto-LASIK]]></category>
		<category><![CDATA[iLASIK]]></category>
		<category><![CDATA[Femtosekundenlaser]]></category>
		<category><![CDATA[LASIK]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir setzen unser FAQ zur iLASIK und Femto-LASIK fort:
7. Wer ist für die iLASIK bzw. Femto–LASIK geeignet?
Mittels iLASIK und Femto–LASIK lassen sich heute über 90% aller      Fehlsichtigkeiten korrigieren. Korrigiert werden kann die Kurzsichtigkeit (Myopie) bis ca. -8 dpt, die Weitsichtigkeit (Hyperopie)      bis ca. +4 dpt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir setzen unser FAQ zur iLASIK und Femto-LASIK fort:</strong></p>
<p><strong>7. Wer ist für die iLASIK bzw. Femto–LASIK geeignet?</strong><br />
Mittels <a href="http://www.freevis.de/lasik/iLASIK_indikation.html">iLASIK</a> und Femto–LASIK lassen sich heute über 90% aller      Fehlsichtigkeiten korrigieren. Korrigiert werden kann die <a href="http://www.freevis.de/fehlsichtig/kurzsichtig.html">Kurzsichtigkeit</a> (Myopie) bis ca. -8 dpt, die <a href="http://www.freevis.de/fehlsichtig/weitsichtig.html">Weitsichtigkeit</a> (Hyperopie)      bis ca. +4 dpt und die <a href="http://www.freevis.de/fehlsichtig/astigmatismus.html">Hornhautverkrümmung</a> (Astigmatismus) bis      ca. 5 dpt.<br />
Die exakten Grenzwerte hängen zusätzlich von der Dicke      der  Hornhaut und vom Durchmesser der Pupille ab. Zur endgültigen       Beurteilung ist in jedem Fall eine Untersuchung und Beratung       erforderlich.</p>
<p><iframe width="480" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/QddsBY0nR-I" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Vor allem Sportler und Menschen mit einem Beruf, der sich kaum       mit Brille ausüben lässt – Piloten, Polizisten, Bauarbeiter,       Ingenieure, Handwerker etc. – interessieren sich für die iLASIK       bzw. Femto-LASIK. Für sie ist es eine Frage der Sicherheit, ohne       Hilfsmittel stets gut sehen zu können, da davon entscheidend das       Reaktionsvermögen in kritischen Situationen abhängt. Hinzu      kommen  diejenigen, die sich mit einer Brille unwohl fühlen oder       Kontaktlinsen nicht vertragen. Nicht zuletzt ermöglicht die iLASIK       eine wesentliche Steigerung der Lebensqualität durch die       Möglichkeit des Verzichts auf lästige Sehprothesen, unter denen       auch viele ‘Normalberufler’ und Freizeitsportler leiden.</p>
<p>Im Jahre 2007 wurde die modernste Form der LASIK, die iLASIK      bzw. Femto-LASIK, für <a href="http://www.freevis.de/news/082008_LASIK_Piloten_Astronauten.html">Piloten der US Airforce</a> und <a href="http://www.freevis.de/news/082008_LASIK_Piloten_Astronauten.html">Astronauten</a> zugelassen.</p>
<p><strong>8. Wer ist nicht für eine Operation geeignet?</strong><br />
Unabhängig von der Art und Stärke der Fehlsichtigkeit muss jeder      Patient einige <a href="http://www.freevis.de/fehlsichtig/eignung.html">Kriterien und Voraussetzungen</a> erfüllen, damit ein      optimaler Erfolg der Operation gewährleistet werden kann.<br />
Kinder und Patienten unter 18 Jahre sollten nicht mit dem Augenlaser       operiert werden. Die Fehlsichtigkeit sollte mindestens ein Jahr       stabil sein, bevor der Eingriff vorgenommen wird. Vorliegende       Augenkrankheiten wie z.B. ein Grauer oder Grüner Star können      gegen  eine Operation sprechen und müssen unbedingt mit dem      Augenarzt  diskutiert werden.</p>
<p><strong> 9. Gibt es Langzeituntersuchungen?<br />
</strong>Bereits seit Jahrzehnten suchen Augenärzte nach Verfahren,       operativ Fehlsichtigkeiten zu beseitigen. So wurde der Vorläufer der       LASIK von Prof. José I. Barraquer (1916-1998) bereits vor ca. 50       Jahren entwickelt. Prof. Barraquer widmete sein ganzes Leben und       Schaffen der Verwirklichung der Idee, die Brechkraft des Auges       durch das &#8220;Schleifen&#8221; der Hornhaut zu optimieren. Seine&#8221;Keratomileusis&#8221; legte 1960 den Grundstein für die heute       angewendeten Verfahren PRK und LASIK und machte ihn zum       Begründer der refraktiven Chirurgie.</p>
<p>Die LASIK, 1990 erstmals beschrieben, ist 1999 durch die       Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG) und den Berufsverband       der Augenärzte Deutschlands (BVA) als anerkanntes      Verfahren  eingestuft worden. Weltweit wurden bisher viele Millionen      Patienten  mittels LASIK operiert. Die umfangreichen Erfahrungen      und  Beobachtungen, vor allem aber der hohe Grad der      Zufriedenheit der  behandelten Patienten, lässt diese Zahl täglich      weiter steigen.<br />
<strong><br />
10. Wie lange hält das Behandlungsergebnis an?</strong><br />
Nach den bisherigen Erkenntnissen kann man davon ausgehen, dass  die nach ca. 3 Monaten erzielten Ergebnisse auf Dauer      erhalten  bleiben.<br />
<strong><br />
11. Kann Alterssichtigkeit mittels LASIK korrigiert werden?</strong><br />
Leider nein! Es gibt jedoch andere Verfahren (z.B. <a href="http://www.freevis.de/lasik/monovision-lasik.html">Monovision</a>, <a href="http://www.freevis.de/laser/miol.html">Multifokallinsen</a> oder <a href="http://www.freevis.de/laser/kamra_linse.html">KAMRA Linse</a>), mit      denen die <a href="http://www.freevis.de/fehlsichtig/presbyopie.html">Alterssichtigkeit</a> oder <a href="http://www.freevis.de/fehlsichtig/presbyopie.html">Presbyopie</a> korrigiert werden kann.<br />
<strong><br />
12. Wer trägt die Kosten der Operation?</strong><br />
Die Behandlungskosten werden nach der Gebührenordnung für      Ärzte (GOÄ) abgerechnet. Da<br />
die Verfahren der refraktiven Chirurgie, zu denen iLASIK und      Femto–LASIK zählen, gemäß <a href="http://www.freevis.de/lasik/richtlinien_bundesausschuss_kostenuebernahme.pdf" target="_blank">Richtlinien</a> des      Bundesausschusses der Ärzte und Krankenkassen Methoden       sind, die nicht zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung       erbracht werden dürfen, werden diese Kosten von den      Krankenkassen  generell nicht übernommen. Auch private      Krankenversicherungen  übernehmen die Kosten in der Regel      nicht.<br />
Die <a href="http://www.freevis.de/laser/kosten.html">Kosten</a> für die iLASIK / Femto-LASIK können Sie gern <a href="http://www.freevis.de/laser/kosten.html">erfragen</a>.</p>
<p><strong>13. Wer oder was sind die FreeVis LASIK Zentren?<br />
</strong>Die <a href="http://www.freevis.de/freevis/index.html">FreeVis LASIK Zentren</a> sind ein Verbund von Augenkliniken       und augenärztlichen Operationszentren, die sich auf die Korrektur       einer Fehlsichtigkeit spezialisiert haben und u.a. die LASIK unter       strengen Qualitätssicherungskriterien anwenden. An einigen     Zentren wird auch die Femto–LASIK angeboten.</p>
<p><strong> 14. Was ist der &#8220;LASIK TÜV&#8221;?<br />
</strong>Der <a href="http://www.freevis.de/lasik/lasik-tuev.html">LASIK TÜV</a> ist ein Qualitätssiegel, das vom TÜV Süd verliehen       wird. Voraussetzung ist eine ausführliche und regelmäßige Prüfung       des jeweiligen Zentrums und des Operateurs. Nähere Infos finden <a href="http://www.tuev-sued.de/gesundheit_arbeitsplatz_urlaub/lasik" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Das <a href="http://www.freevis.de/mannheim/index.html">FreeVis LASIK Zentrum Universitätsklinikum Mannheim</a> ist als    eines der ersten Laserzentren Deutschlands seit 2005 LASIK TÜV-zertifiziert.</p>
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		<item>
		<title>Die häufigsten Fragen zur iLASIK und Femto-LASIK: Teil 1</title>
		<link>http://lasik.freevis.de/2012/03/die-haufigsten-fragen-zur-ilasik-und-femto-lasik-teil-1/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 07:12:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auge und Sehen]]></category>
		<category><![CDATA[Augenlaser]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlsichtigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Femto-LASIK]]></category>
		<category><![CDATA[Femtosekundenlaser]]></category>
		<category><![CDATA[iLASIK]]></category>
		<category><![CDATA[LASIK]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Augenlasern im allgemeinen und unter diesen Verfahren speziell die iLASIK oder Femt-LASIK, erfreut sich zunehmender Beliebtheit.
Prof. Knorz vom FreeVis LASIK Zentrum in Mannheim weiss aus eigener Erfahrung, warum: Die typische Motivation für den Eingriff ist der Gewinn an Lebensqualität.

Wir beantworten die wichtigsten Fragen um das beliebte Verfahren:
1. Warum iLASIK oder Femto–LASIK?
Die iLASIK – auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Augenlasern im allgemeinen und unter diesen Verfahren speziell die iLASIK oder Femt-LASIK, erfreut sich zunehmender Beliebtheit.</strong><br />
<br />Prof. Knorz vom FreeVis LASIK Zentrum in Mannheim weiss aus eigener Erfahrung, warum: Die typische Motivation für den Eingriff ist der Gewinn an Lebensqualität.</p>
<p><iframe width="480" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/fXTU0qUc5WA" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Wir beantworten die wichtigsten Fragen um das beliebte Verfahren:</strong></p>
<p><strong>1. Warum iLASIK oder Femto–LASIK?<br />
</strong>Die iLASIK – auch Femto-LASIK, &#8220;Laser in situ Keratomileusis&#8221;,       also das &#8220;Abschleifen der Hornhaut des Auges mittels eines       Lasers&#8221;, ist ein Verfahren zum Ausgleich der Kurzsichtigkeit und       anderer Fehlsichtigkeiten mittels Laserchirurgie.<br />
&#8220;i&#8221; steht für       individuell und beschreibt die maßgeschneiderte Laserbehandlung       mit dem Ziel der Unabhängigkeit von einer Brille bzw. von       Kontaktlinsen.</p>
<p><strong>2. Welche Vorteile bieten iLASIK bzw. Femto–LASIK?<br />
</strong>Auf internationalen augenärztlichen Kongressen gelten die LASIK       und deren modernste Variante, die iLASIK bzw. Femto–LASIK, als       Verfahren der Wahl, die sich zur operativen Korrektur der       Fehlsichtigkeiten durchgesetzt haben.<br />
iLASIK bzw. Femto–LASIK bieten folgende <a href="http://www.freevis.de/lasik/iLASIK_vorteile.html">Vorteile</a>:</p>
<ul>
<li> Individuelle, maßgeschneiderte und präzise Korrektur  der      Fehlsichtigkeit, so dass Brille bzw. Kontaktlinsen in nahezu       allen Fällen überflüssig werden</li>
<li> Schmerzfreier Eingriff</li>
<li> Keine Schmerzen auch nach der Operation</li>
<li> Bereits nach wenigen Stunden wird ein gutes Sehvermögen      erreicht</li>
<li> Der Behandelte kann bereits am Tag nach dem Eingriff ins      Alltagsleben zurückkehren</li>
</ul>
<p><strong> 3. Wie wird die iLASIK durchgeführt?<br />
</strong>Vor der <a href="http://www.freevis.de/lasik/iLASIK_ablauf.html">iLASIK</a> wird das zu behandelnde Auge mit Augentropfen       betäubt, so dass der Eingriff schmerzfrei erfolgen kann.        Zunächst wird mittels eines Femtosekundenlasers eine       hauchdünne Hornhautschicht teilweise abgetrennt. Diese nur 0,1       mm dicke Hornhautlamelle wird wie ein Buchdeckel aufgeklappt,       um das Innere der Hornhaut freizulegen. Anschließend wird mittels       eines hoch präzisen Kaltlichtlasers (sog. Excimer Laser) das  Innere der Hornhaut geschliffen. Jeder Laserimpuls trägt dabei 0,25       Mikrometer (µm) Gewebe ab, das entspricht 1/200 der Dicke eines       menschlichen Haares.      Abschließend wird die Hornhautlamelle  wieder zurückgeklappt. Sie      verschließt wie ein körpereigenes  Pflaster die Hornhaut, eine Naht      ist nicht erforderlich.</p>
<p>Nach der iLASIK erhält der Patient lediglich eine Sonnebrille als       Schutz. Bereits nach wenigen Stunden wird in der Regel ein       annähernd normales Sehvermögen erreicht. Augentropfen in den      ersten  Tagen unterstützen den Heilungsprozess und verhindern      Infektionen.</p>
<p><strong> 4. Warum iLASIK bzw. Femto-LASIK statt LASIK?</strong><br />
Die <a href="http://www.freevis.de/technologie/iLASIK_Praezision.html">iLASIK</a> bietet gegenüber der &#8220;normalen&#8221; LASIK zwei Vorteile:<br />
Zum einen wird das Auge individuell (&#8220;i&#8221;) mittels eines Lasers      vermessen (sog. <a href="http://www.freevis.de/technologie/wavescan.html">Wellenfrontmessung</a>), so dass eine      <a href="http://www.freevis.de/technologie/excimerlaser.html">maßgeschneiderte Behandlung</a> durchgeführt werden kann.<br />
Zum zweiten bietet der <a href="http://www.freevis.de/technologie/femtosekundenlaser.html">Femtosekundenlaser</a> gegenüber der      herkömmlichen Technik eine höhere Präzision und  damit eine      größeren Sicherheit für den Patienten: Bei  Mikrokeratomen sind      Schwankungen der Lamellendicke von 50 µm  möglich – der      Laserschnitt mit dem Femtosekundenlaser hingegen  erzeugt eine      völlig homogene Lamelle mit einer Toleranz von  lediglich 5 µm.<br />
Zudem sind Schnittkomplikationen nahezu völlig ausgeschlossen.</p>
<p><strong> 5. Was ist ein Femtosekundenlaser?</strong><br />
Der <a href="http://www.freevis.de/technologie/femtosekundenlaser.html">Femtosekundenlaser</a> ist ein Infrarot-Laser (Wellenlänge 1052      nm), der ultrakurze  Laserpulse mit einem Durchmesser von 0,001      mm ausstrahlt. Eine  Femtosekunde entspricht einer billiardstel<br />
Sekunde (10<sup>-15</sup> sec). Mit diesem Laser lässt sich Gewebe extrem      exakt und praktisch ohne Wärmeentwicklung schneiden.</p>
<p><strong>6. Wie arbeitet der Femtosekundenlaser?</strong><br />
Die Laserpulse entfalten ihre Energie nicht an der Oberfläche der       Hornhaut, sondern in einer exakt vorher bestimmten Tiefe im       Inneren der Hornhaut. Jeder Laserpuls erzeugt eine Mini-Gasblase, die  das Gewebe trennt. Durch tausende, Reihe um Reihe      nebeneinander  liegender Laserpulse sind dreidimensionale      hochpräzise  Laserschnitte im Hornhautinneren möglich. Die      Einsatzmöglichkeiten  des <a href="http://www.freevis.de/technologie/femtosekundenlaser.html">Femtosekundenlasers</a> in der Hornhautchirurgie sind      dementsprechend vielfältig und nicht nur auf die LASIK beschränkt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zufrieden nach LASIK &#8211; Aber jetzt alterssichtig?</title>
		<link>http://lasik.freevis.de/2012/03/zufrieden-nach-lasik-aber-jetzt-alterssichtig/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 08:35:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auge und Sehen]]></category>
		<category><![CDATA[KAMRA Linse]]></category>
		<category><![CDATA[Korrektur der Alterssichtigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[LASIK]]></category>
		<category><![CDATA[KAMRA Blende]]></category>

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		<description><![CDATA[Egal, ob man kurz-, weit- oder normalsichtig ist, mit zunehmendem Alter läßt die Sehkraft nach. Ursache der Alterssichtigkeit &#8211; oder auch Presbyopie &#8211; ist die  Abnahme der Elastizität der Augenlinse.
Dies gilt auch für Patienten, die sich einer LASIK zur Korrektur einer Kurz- oder Weitsichtigkeit unterzogen haben. Ab ca. dem 40. Lebensjahr verliert die Linse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Egal, ob man kurz-, weit- oder normalsichtig ist, mit zunehmendem Alter läßt die Sehkraft nach. Ursache der <a href="http://www.freevis.de/fehlsichtig/presbyopie.html">Alterssichtigkeit</a> &#8211; oder auch Presbyopie &#8211; ist die  Abnahme der Elastizität der Augenlinse.</strong></p>
<p>Dies gilt auch für Patienten, die sich einer LASIK zur Korrektur einer Kurz- oder Weitsichtigkeit unterzogen haben. Ab ca. dem 40. Lebensjahr verliert die Linse die Fähigkeit, sich automatisch auf unterschiedliche Entfernungen scharf zu stellen (Akkommodation). Zu Beginn hilft es noch, die Zeitung weiter weg zu halten, doch dann wird der Arm &#8220;zum Lesen zu kurz&#8221;. Später, ab  ca. dem 45. Lebensjahr, muß eine Lesebrille für  scharfes Sehen in der Nähe getragen werden. Dies kann insbesondere Menschen, die sich gerade an die Brillen- und Kontaktlinsenfreiheit nach LASIK gewöhnt haben, schwer fallen.</p>
<p>Die <a href="http://www.freevis.de/laser/kamra_linse.html"><strong>KAMRA Linse oder KAMRA Blende</strong></a>, kann hier eine Alternativen bieten. Es handelt sich um ein hauchdünnes Implantat, das in die Hornhaut des nicht-dominanten  Auges eingesetzt. Dazu wird der bei der LASIK-Operation geschnittene Hornhaut-Flap angehoben, das Implantat auf das Hornhautbett gelegt und der Flap wieder zurückgeschlagen.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 377px"><a href="http://www.freevis.de/laser/kamra_linse.html"><img title="Winzig: Die KAMRA Blende im Vergleich zu einer normalen Kontaktlinse" src="http://www.freevis.de/gfx/kamra_linse2.jpg" alt="Winzig: Die KAMRA Blende im Vergleich zu einer normalen Kontaktlinse" width="367" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Winzig: Die KAMRA Blende im Vergleich zu einer normalen Kontaktlinse</p></div>
<p>Die KAMRA Linse ist auch für normalsichtige Menschen geeignet, und kann auch mit einer iLASIK Operation  zur Korrektur einer bestehenden Kurz- oder Weitsichtigkeit kombiniert  werden.</p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<p><a href="http://lasik.freevis.de/2011/09/kamra-linse-ersetzt-lastige-lesebrille/"><strong>Video mit Patientbericht</strong></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Höhere Präzision, bessere Ergebnisse durch Laser-Linsenchirurgie</title>
		<link>http://lasik.freevis.de/2012/03/hohere-prazision-bessere-ergebnisse-durch-laser-linsenchirurgie/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 09:09:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Augenlaser]]></category>
		<category><![CDATA[Femtosekundenlaser]]></category>
		<category><![CDATA[Linsenaustausch]]></category>
		<category><![CDATA[Linsenoperation]]></category>
		<category><![CDATA[Laser-Linsenaustausch]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Knorz]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Prof. Dr. Michael Knorz den Femtosekundenlaser bereits 2009 im Rahmen einer Linsenextraktion (Katarakt-Operation) eingesetzt hat, ist er davon überzeugt, dass die hohe Präzision dieses Lasers das Operationsverfahren revolutionieren und die postoperativen Ergebnisse verbessern wird.

 
 Laser-Linsenchirurgie: Prof. Knorz kommentiert eine Operation im Jahr 2010


Der Femtosekundenlaser, der im Rahmen der Femto-LASIK oder iLASIK bereits routinemäßig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit Prof. Dr. Michael Knorz den Femtosekundenlaser bereits 2009 im Rahmen einer Linsenextraktion (Katarakt-Operation) eingesetzt hat, ist er davon überzeugt, dass die hohe Präzision dieses Lasers das Operationsverfahren revolutionieren und die postoperativen Ergebnisse verbessern wird.</strong></p>
<dl id="attachment_1010">
<dt><a href="http://www.eyemoviepedia.com/videos/4159354543/146"><img title="laser" src="../wp-content/uploads/laser.jpg" alt="Laser-Linsenchirurgie: Prof. Knorz kommentiert eine Operation im Jahr 2010" width="600" height="639" /></a> </dt>
<dd> <a href="http://www.eyemoviepedia.com/videos/4159354543/146">Laser-Linsenchirurgie: Prof. Knorz kommentiert eine Operation im Jahr 2010</a></p>
</dd>
</dl>
<p>Der Femtosekundenlaser, der im Rahmen der Femto-LASIK oder iLASIK bereits routinemäßig für das berührungslose Schneiden von Hornhautgewebe eingesetzt wird, ermöglicht nicht nur eine Durchtrennung von Gewebe an der Augenoberfläche sondern auch im Augeninneren. Bei der <a href="http://www.freevis.de/laser/laser-linsenaustausch.html"><strong>Laser-Linsenoperation</strong></a> kann er mehrere  wesentliche und  bisher vom Arzt per Hand durchgeführte  Teilschritte der  Linsenoperation ersetzen: Die Eröffnung der Linsenkapsel, die Fragmentierung der Linse, den Schnitt am Hornhautrand, über den die Linsenpartikel abgesaugt und die Kunstlinse eingesetzt wird, und für korrigierende Hornhautschnitte zum Ausgleich einer eventuell bestehenden Hornhautverkrümmung.</p>
<p>Der Laser bietet dabei zwei Vorteile  gegenüber der  manuellen Technik: der Linsenaustausch wird zum  einen genauer, da die  Kunstlinse exakter positioniert werden kann,   und zum zweiten sicherer, da Laserschnitte präziser als  handgeführte  Schnitte sind.</p>
<p>Seit Juli 2011 wird der Laser-Linsenaustausch von Prof. Dr. Knorz  routinemäßig am <a href="http://freevis.de/mannheim/"><strong>FreeVis LASIK Zentrum Universitätsklinikum Mannheim</strong></a> eingesetzt.</p>
<p><em><br />
Quellen:<br />
</em></p>
<p><em>Surgeons trained to use phacoemulsification will adopt laser cataract surgery, and the next generation of residents will start training using it.<br />
Michael C. Knorz, MD<br />
Cataract &amp; Refractive Surgery Today Europe, February 2012, 2 &#8211; 4</em></p>
<p><em>Michael Knorz, MD: Increased laser usage to make cataract removal safer, more common<br />
OSN SuperSite October 23, 2011<br />
<a href="http://www.osnsupersite.com/view.aspx?rid=88790">http://www.osnsupersite.com/view.aspx?rid=88790</a></em></p>
]]></content:encoded>
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