Einfach gut sehen

zu können, auch ohne Brille oder Kontaktlinsen, ist der Traum vieler Menschen. Weiter »

Ein Traum, der sich in vielen Fällen realisieren läßt.

Dank moderner Augenchirurgie kann Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit, Hornhautverkrümmung und u.U. auch die Alterssichtigkeit operiert werden. Weiter »

Wir beraten Sie gründlich und ausführlich.

Bei FreeVis werden alle modernen Verfahren inklusive SMILE, Femto-LASIK und Laser-Linsenaustausch angeboten, so dass wir Ihnen die für Sie am besten geeignete Lösung anbieten können. Weiter »

Vertrauen Sie unserer Erfahrung und Expertise.

Wir sind seit 1990 auf die operative Korrektur von Fehlsichtigkeit spezialisiert. Unser Ziel ist es, auf hohem medizinischen und technischen Niveau die Freiheit des Sehens für den Einzelnen ermöglichen. Weiter »

 

Augenlaser- und Linsenoperationen: Einschränkungen für Polizisten und Feuerwehrleute

Flying a helicopter on a sunny day

Gutes Sehen ist für viele Berufsgruppen unabdingbar und, insbesondere unter schwierigen Bedingungen, nicht immer mit einer Brille oder Kontaktlinsen gegeben. Würde eine Operation wie die LASIK, die in vielen Fällen eine Unabhängigkeit von den störenden Sehhilfen erreichen kann, die Berufstauglichkeit, für Polizisten und Feuerwehrleute beeinflussen?

Für Polizisten und Feuerwehrleute gelten die Bestimmungen des jeweiligen Bundeslandes. Augenlaserbehandlungen (SMILE, LASIK, PRK) sind in der Regel erlaubt, eine Linsenoperation (phake IOL oder “Kontaktlinse im Auge”Linsenaustausch) führt jedoch grundsätzlich zur Berufsuntauglichkeit. Meist gilt, dass vor der Operation eine maximale Weitsichtigkeit von +3 dpt und eine maximale Kurzsichtigkeit von -5 dpt nicht überschritten werden darf. Ein räumliches Sehvermögen und normales Farbensehen muß gewährleistet sein, und es dürfen keine grundsätzlichen Augenerkrankungen, Auffälligkeiten im Gesichtsfeld oder eine erhöhte Blendempfindlichkeit vorliegen.

Bevor die Tauglichkeit nach der Operation wieder erteilt wird, müssen eine Mindestsehschärfe sowie normales Nachtsehvermögen nachgewiesen sein. Zudem wird zumeist eine Wartezeit von mindestens 12 Monaten nach der Operation gefordert, bevor eine Beurteilung der Tauglichkeit erfolgt.

 

Quellen:
PolizeiDienstVorschrift 300 (PDV 300)
FeuerwehrDienstVorschrift 300 (FwDV 300)

Weitere Informationen

 

 

Operative Sehfehlerkorrektur und Berufstauglichkeit: Hinweise für Piloten

Flying a helicopter on a sunny day

Wir werden oft gefragt, ob eine Operation wie die LASIK, die in vielen Fällen eine Unabhängigkeit von störenden Sehhilfen erreichen kann, die Berufstauglichkeit für Piloten beeinflussen würde. Die Antwort lautet: Nein – Aber es müssen bestimmte Kriterien eingehalten und beachtet werden.

Begrenzter Einsatzbereich des SMILE Verfahrens ist deutlicher Nachteil

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Obwohl die ersten 5-Jahres-Studien bestätigen, dass das neue Augenlaserverfahren SMILE mindestens ebenso sicher wie die Femto-LASIK  ist, wird es das etablierte Verfahren auf absehbare Zeit noch nicht ablösen. Dies liegt vor allem an dem eingeschränkte Einsatzbereich von SMILE: Das Verfahren ist derzeit nur für die Korrektur einer Kurzsichtigkeit bis -8 dpt. zugelassen. Damit kann es zwar bei höher kurzsichtigen Patienten, die aufgrund unzureichender Hornhautdicke nach dem Eingriff bereits in den Grenzbereich der LASIK fallen würden, angewendet werden, eignet sich aber nicht zur Korrektur von Weitsichtigkeit.

Aber auch auf diesem Gebiet tut sich bereits einiges: Der Hersteller des bei SMILE verwendeten Visumax Lasersystems, Carl Zeiss Meditec, führt derzeit bereits klinische Studien zur Korrektur von Kurzsichtigkeit in Verbindung mit einer auftretenden Hornhautverkrümmung durch.

 


Quellen:

Korrektur der Kurzsichtigkeit mit dem SMILE-Verfahren: SMILE Update

Zeiss seeks FDA approval of SMILE procedure for astigmatic myopia